Widerstand gegen chinesische Elite-Uni in Ungarn

Immer massiverer Protest gegen das ungarisch-chinesische Projekt. Der Budapester Bürgermeister stellt sich quer.

12.05.2021 22:00:00

Immer massiverer Protest gegen das ungarisch-chinesische Projekt. Der Budapester Bürgermeister stellt sich quer.

Immer massiverer Protest gegen das ungarisch-chinesische Projekt. Der Budapester Bürgermeister stellt sich quer.

Zwei einschlägige Gesetzentwürfe der Regierung von Premier Viktor Orban liegen dem Parlament vor, die über die Verteilung der Bau-Grundstücke für den Fudan-Campus und die Studentenstadt entscheiden, berichtete das Onlineportal"Portfolio.hu". Laut der Bürgermeisterin des IX. Stadtbezirkes, Krisztina Baranyi, sei eindeutig, dass das Baugelände der Studentenstadt einfach der Fudan-Uni"hingeschmissen" würde. Medien schreiben von 80 Prozent für Fudan.

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Der Bau des Campus für 5.000 Studenten soll laut Bericht des Onlineportals"direkt36.hu" umgerechnet 1,5 Milliarden Euro kosten, wobei vorwiegend chinesische Arbeitskräfte und Baumaterial aus China zum Einsatz kommen sollen.Der Budapester Campus der Shanghaier Fudan-Universität soll 2024 eröffnet und seitens der Orban-Regierung mit chinesischen Krediten finanziert werden. Neben dem Protest gegen den Bau der Kaderschmiede der kommunistischen Partei Chinas betonten Oppositionspolitiker ernsthafte Sicherheitsrisiken, nicht nur für Ungarn, sondern auch für die gesamte EU und die NATO.

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