Wettlauf gegen die Zeit: Was wir über die neue Super-Variante B.1.1.529 wissen

26.11.2021 15:24:00

Die Ausbreitung einer neuen Variante des Coronavirus löst international Besorgnis aus. Was wir über B.1.1.529 aus dem Süden Afrikas wissen.

Die Ausbreitung einer neuen Variante des Coronavirus löst international Besorgnis aus. Was wir über B.1.1.529 aus dem Süden Afrikas wissen.

Noch nie haben westliche Staaten so schnell auf eine neue Sars-CoV-2-Variante reagiert wie bei B.1.1.529 aus dem Süden Afrikas. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

Welche Länder sind bisher betroffen?Südafrika, Israel, Botswana und Hong Kong: Mit mehr Fällen sei im Zuge der laufenden Genomanalysen zu rechnen. In Israel wurde nach offiziellen Angaben ein Reisender aus Malawi identifiziert, der sich mit der neu entdeckten Variante infiziert hat. Zwei weitere Personen seien Verdachtsfälle, die noch auf ihre Testergebnisse warten, teilte das Gesundheitsministerium mit. Sie befänden sich in Quarantäne.

Warum ist diese Variante besorgniserregend?"Das Problem bei der Variante Variante B1.1.529 ist, dass sie mehr als 30 Mutationen am Spike-Protein aufweist, mit denen sich der Erreger Zugang zum menschlichen Körper verschafft. Zum Großteil kennen wir diese Mutationen bereits, aber hier treten sie gesammelt auf. Man kann zwar deren Effekte nicht einfach zusammenzählen, aber diese hohe Anzahl und Kombination an Mutationen löst diese internationale Besorgnis aus", erklärt Andreas Bergthaler. 

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Jedes Jahr zur Grippezeit ist auch keiner in Angst und Panik verfallen. Egal was die Medien geschrieben haben. Von 100000ende werder Erkranken und 1000ende werden Sterben. Und kann man sich noch Impfen lassen Ja sagt eine kluge Ärztin es geht sich noch aus. . Ich zittere jetzt schon vor Angst! Was wir wissen: NIX. Aber wir machen mal Panik.

Alles was wir wissen ist: Die IMPFSTOFFE werden nach wie vor uns vor ALLLEM schützen, auch wenn das Gegenteil der FALL ist, wird es uns solange erzählt werden, bis der nächste Impfstoff erzeugt ist :-)

Neue Corona-Variante bereitet „Anlass zur Sorge“Eine neue Corona-Variante mit besonders vielen Mutationen sorgt für Unruhe bei Experten. Die in Südafrika nachgewiesene Variante B.1.1.529 weist ... Genau, jenes wird auch zu 100 Prozent nächstes Jahr der Fall sein: Alle geimpft und keiner hat was davon und dann gibt es den nächsten IMPFSTOFF, natürlich sehr wirksam, bis die nächste Mutation angeblich irgendwo auftaucht :-) Solange unsere Politiker nicht mutieren brauchen wir keine Angst zu haben.

Neue Virus-Variante B.1.1529: Israel und Großbritannien beschränken Einreisen aus Südafrika und anderen LändernNoch ist wenig bekannt über die neue Variante. Die WHO wird heute darüber beraten.

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Beschlossene Sache – Österreich bestellt Corona-PillenMückstein gab am Mittwoch bekannt, dass Österreich im Kampf gegen die Pandemie die Medikamente von Pfizer und Merck bestellen werde. Und die werden dann auch zwangsweise verabreicht? Nein die wird es nicht geben!Weil sie nämlich am Weltmarkt ausverkauft sind!Mücke hat halt geschlafen Natürlich, wir kaufen ALLES :-) Jeder alte Mensch hat dann bald statt 15 Medikamente 25 und keines wird laut Hausarzt und Mediziner Nebenwirkungen haben und vertragen sich alle perfekt :-)

Migration, Agrar, Handel: Deutsche Ampel-Koalition bewegt sich auf Wien zuDie neue Ampel-Koalition setzt auf neue Schwerpunkte – viele liegen auch im Interesse von Österreich.

Ungeimpfter sauer, weil er Quarantäne nachdienen sollEin Grundwehrdiener ist über sogenannte Strafdienste beim Bundesheer erzürnt. Im Falle einer Coronainfektion solle man die Quarantäne-Zeit nachdienen.  Allein dass man Tanner zur VM gemacht hat, zeugt schon wie krank das Bundesheer ist :-)

Laila Docekal Welche Länder sind bisher betroffen? Südafrika, Israel, Botswana und Hong Kong: Mit mehr Fällen sei im Zuge der laufenden Genomanalysen zu rechnen.Eine neue Corona-Variante mit besonders vielen Mutationen sorgt für Unruhe bei Experten.Auch in Großbritannien stiegen die Zahlen zuletzt © AFP Aus Sorge vor einer neuen Variante des Coronavirus hat Israel am Donnerstag sofortige Reisebeschränkungen für mehrere afrikanische Länder verhängt.Volle Intensivstationen, die täglichen Neuinfektionen im fünfstelligen Bereich, harter Lockdown für alle: Während Österreich gerade auf den Höhepunkt der vierten Corona-Welle zusteuert, sorgt bereits eine neue Virus-Mutation für Verunsicherung.

 In Israel wurde nach offiziellen Angaben ein Reisender aus Malawi identifiziert, der sich mit der neu entdeckten Variante infiziert hat. Zwei weitere Personen seien Verdachtsfälle, die noch auf ihre Testergebnisse warten, teilte das Gesundheitsministerium mit.1. Sie befänden sich in Quarantäne. Noch ist wenig bekannt über die neue Variante. Warum ist diese Variante besorgniserregend? "Das Problem bei der Variante Variante B1.529 weist nicht nur mehr als 30 Mutationen im Spike-Protein auf, sie dürfte auch für die zuletzt rasant ansteigenden Neuinfektionen im Süden Afrikas zusammenhängen.1. Auch Experten und Virologen sind besorgt, sie befürchten, dass die Impfstoffe gegen die neue Variante weniger wirksam sind.

529 ist, dass sie mehr als 30 Mutationen am Spike-Protein aufweist, mit denen sich der Erreger Zugang zum menschlichen Körper verschafft. Auch die WHO wurde bereits auf B. Israelis, die aus diesen Ländern zurückkehrten, müssten für bis zu 14 Tage in Quarantäne in ein Corona-Hotel. Zum Großteil kennen wir diese Mutationen bereits, aber hier treten sie gesammelt auf. Man kann zwar deren Effekte nicht einfach zusammenzählen, aber diese hohe Anzahl und Kombination an Mutationen löst diese internationale Besorgnis aus", erklärt Andreas Bergthaler.1.  Virologen wie Florian Krammer spekulieren, ob die vielen Veränderungen im Spike-Protein vielleicht dazu führen, dass der Sars-CoV-2-Erreger einen anderen Weg in die Zelle nützen könnte als bisher.1.  Ist die Variante infektiöser? Die Wissenschafterin Susan Hopkins vom Imperial College in London bezeichnete die neue Variante als"die besorgniserregendste, die wir je gesehen haben". Artikel teilen 0 Drucken Die neu aufgekommen Variante beginnt sich offenbar in der die großen Städte Johannesburg und Pretoria umfassenden südafrikanischen Provinz Gauteng auszubreiten.1.

Andreas Bergthaler:"In der südafrikanischen Provinz Gauteng sind die Fälle stark angestiegen und es gibt Hinweise, dass dies mit der neuen Variante zu tun hat. Wenn man diese Zahlen zur Berechnung der Infektiosität heranzieht, dann wäre die neue Variante um vieles infektiöser als Delta. Während im Rest von Südafrika die Covid-19-Pandemie im aktuell dort herrschenden Frühling stark gebremst verläuft, sehe man in der Provinz Gauteng seit kurzem einen massiven Anstieg der Neuinfektionen. Man werde die neue Variante weiter genau beobachten, um eine Ausbreitung in Israel zu verhindern. Hier stehen aber noch wichtige wissenschaftliche Untersuchungen aus für seriöse Schlußfolgerungen." Delta und vorherige Virusmutanten brauchten mehrere Wochen, um die vorherrschende Variante zu werden. Die neu aufgetauchte Variante weist dabei besonders viele Mutationen auf. B. Das Außenministerium warnt somit vor allen touristischen und nicht notwendigen Reisen, einschließlich Urlaubs- und Familienbesuchsreisen in diese Länder.

1.“ Der sprunghafte Anstieg gipfelte dort am gestrigen Mittwoch in über 1000 Neuinfektionen.1.529 hat sich binnen 14 Tagen an die Spitze der Infektionsstatistiken katapultiert. Sie könnte die Ursache für einen „exponentiellen“ Anstieg der gemeldeten Fälle in dem Land sein. Das bedeutet, ersten Abschätzungen zufolge könnte B.1.1. Mückstein zufolge sind sämtlichen Monitoring-Stellen in Österreich derzeit keine Fälle der neuen Variante bekannt.

1.529 gegenüber der ursprünglichen Variante einen 500-prozentigen Infektionsvorteil haben, Delta hat einen 70-prozentigen.529 laut Berechnungen Ellings bereits rund zwei Drittel aus. All das sind aber erst Mutmaßungen.  Reicht unser Impfschutz aus? Mit etwas Sorge, aber ohne Panik blickt der an der Icahn School of Medicine at Mount Sinai in New York tätige österreichische Forscher Florian Krammer auf die neue Variante B. Die Situation sei zwar noch unübersichtlich, die WHO berate sich aber bereits dazu, so Elling am Donnerstag.1.529-Variante bisher nur in relativ geringer Zahl in Südafrika, Botswana und Hongkong entdeckt, sind aber besorgt über die hohe Zahl von Mutationen bei der Variante, weil es noch offen ist, ob hier die Impfungen noch ausreichend wirken.

1. 32 Veränderungen zählen die Experten, obwohl die publizierten Daten noch mit etwas Unsicherheit behaftet seien.529. Derart viele Mutationen im Spike-Proteins seien"nicht gut". Außerdem finden sich drei neu eingesetzte Bausteine in der Sequenz des S-Proteins. Es könnte sich hier um eine Variante handeln, die erstmals eine Anpassung von Impfstoffen notwendig mache. Zur Einschätzung brauche es aber noch mehr Daten:"Es ist zu früh, da etwas zu sagen. Unter den vielen Mutationen sei dies „die Verrückteste“. (Bild: APA/dpa/Henning Kaiser) „Besorgniserregendste Variante, die wir je gesehen haben“ Ob die Variante auch leichter übertragbar sei, könne anhand der vorliegenden Daten bisher noch nicht mit Sicherheit gesagt werden.

" Die derzeit verfügbaren Corona-Impfstoffe sind nach Ansicht eines britischen Experten"fast sicher" weniger effektiv gegen die im südlichen Afrika entdeckte neue Variante B.1. (Bild: AFP/Barbara DEBOUT) Mutationshäufung kein Laborfehler Noch ist nicht nachgewiesen, dass der sprunghafte Anstieg durch die Variante verursacht wird, betonte Elling.1.529, glaubt James Naismith, Professor für Strukturbiologie an der Universität Oxford. Bei der eben erst aufgepoppten B. Auch aus Sicht des südafrikanischen Virologen Shabir Madhi schützen herkömmliche Impfstoffe gegen die neue Corona-Variante B. Das ähnele den Werten zu Beginn der Pandemie, so Hopkins.

1.1.1.529 nur bedingt. Um die Gefährlichkeit besser einschätzen zu können, würden jedenfalls noch weitere Studien fehlen. "Wir gehen davon aus, dass es noch einiges an Schutz gibt." Es sei aber wahrscheinlich, dass bisherige Impfstoffe weniger wirksam sein dürften. Es brauche also vermutlich rasch Maßnahmen, um eine weitere Verbreitung aus Südafrika heraus möglichst zu vermeiden, so Elling.

Ist die Variante in Österreich schon entdeckt worden? Nein. Andreas Bergthaler:" Wir wissen also aus unseren Daten von Mitte November, dass diese Variante bis dahin in Österreich nicht aufgetreten ist. Der Experte Tulio de Oliveira wies dort darauf hin, dass es landesweit bereits 77 Fälle mit der „sehr ungewöhnlichen Mutationskonstellation“ gebe. Wir sind deutlich besser aufgestellt als vor einem Jahr und das Überwachungssystem wird von der AGES gerade noch deutlich ausgebaut. Wenn Österreich jedoch wie im Juni bei Delta nahezu überrollt werden sollte, dann kann ich jetzt jedem nur dringend zu  einer Erstimpfung bzw.“ Lesen Sie auch:. der Auffrischungsimpfung raten.

" Welche Vorteile haben Reisebeschränkungen aus Südafrika? Andreas Bergthaler:"Es geht immer um den Faktor Zeit in einer Pandemie. Je früher man agiert, desto besser. Wir müssen uns die Frage stellen, wie sehr wir hinterherhinken mit der Identifizierung von B1.1.529 weltweit.

In diesem Fall haben ganz wenige Sequenzierungen gereicht, um hellhörig zu werden aufgrund der ungewöhnlichen Anzahl and Art von Mutationen der Variante. Politisch gesehen führt kein anderer Weg vorbei als möglichst rasch Maßnahmen zu implementieren. Damit können wir die Verbreitung der Variante aber wahrscheinlich maximal verlangsamen, wenn sie denn wirklich infektiöser ist als Delta ist." Welche Untersuchungen folgen jetzt? Forscher in Südafrika haben bereits mit Labortests gestartet: Sie planen, die Fähigkeit der Variante zu testen, Antikörper sowie andere Immunreaktionen zu umgehen. Die Computermodellierung deutet darauf hin, dass B.

1.1.529 die verliehene Immunität durch T-Zellen umgehen könnte. Das Team rund um Penny Moore, Virologin der University of Witwatersrand in Johannesburg, hofft, in zwei Wochen die ersten Ergebnisse vorlegen zu können. Wie schnell kann Biontech einen neuen Impfstoff entwickeln, falls notwendig? Das Pharmaunternehmen Biontech prüft eine mögliche Anpassung seines mRNA-Impfstoffs: "Wir können die Besorgnis von Experten nachvollziehen und haben unverzüglich Untersuchungen zur Variante B.

1.1.529 eingeleitet", sagte ein Biontech-Sprecher am Freitag. Biontech hat für einen solchen Fall nach eigenen Angaben schon vor Monaten mit seinem US-Partner Pfizer Vorbereitungen getroffen. Der mRNA-Impfstoff soll dann innerhalb von sechs Wochen angepasst werden.

Erste Chargen des angepassten Impfstoffs könnten nach Angaben des Unternehmens innerhalb von 100 Tagen ausgeliefert werden. .