Wetterkapriolen und Rekord-Schneemengen im Süden

Sehr große Lawinengefahr mit der höchsten Warnstufe fünf und mehrere Schneewalzen, die in Osttirol zu Tal donnerten, enorme Neuschneemengen in ...

06.12.2020 18:33:00

Wetterkapriolen und Rekord-Schneemengen im Süden: Bis zur Wochenmitte sind zwar noch weitere Schneefälle zu erwarten, ab Montag dürfte sich die Lage aber etwas entspannen.

Sehr große Lawinengefahr mit der höchsten Warnstufe fünf und mehrere Schneewalzen, die in Osttirol zu Tal donnerten, enorme Neuschneemengen in ...

Muren und Überflutungen in KärntenDurch die in niedrigeren Lagen milderen Temperaturen kamen gleichzeitig einige Hänge ins Rutschen, Muren und Überschwemmungen sorgten für Straßensperren. SPÖ-Landesrat und Katastrophenschutzreferent Daniel Fellner appellierte an die Bevölkerung in allen vom Wetter betroffenen Gebieten, in den Häusern zu bleiben.

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(Bild: Gabriel Obernosterer)Alle Einsatzfahrzeuge der Straßenmeistereien waren im Dauereinsatz, um der Niederschläge Herr zu werden. Fellner bat die Bevölkerung in Oberkärnten, sich an die Anordnungen der Einsatzkräfte zu halten, und appellierte: „Besteigen Sie keinesfalls die schneebedeckten Dächer, um sie freizuschaufeln!“

Wetterprognose verspricht leichte EntspannungBis zu Wochenmitte sind weitere Schneefälle im Süden Österreichs zu erwarten. Das geht aus der Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) hervor. Die Details:Eine nächtliche Störungszone zieht am headtopics.com

Montagüber den Nordosten ab und in vielen Regionen ist von Beginn an trockenes und tagsüber zeitweise sonniges Wetter zu erwarten. Nur in den Staulagen alpensüdseitig verdichten sich die Wolken rasch wieder, hier beginnt es am Nachmittag bei einer Schneefallgrenze um 900 Meter erneut zu regnen oder zu schneien. Der Wind bläst im Osten und im Bergland teils lebhaft aus Südost bis Süd. Die Frühtemperaturen erreichen je nach Wind minus zwei bis sieben Grad, die Tageshöchstwerte ein bis zehn Grad.

Das nächste Italientief wird amDienstagbei uns wetterwirksam und weitere feuchte Luftmassen stauen sich an der Alpensüdseite. Besonders betroffen sind damit erneut Osttirol und Oberkärnten, wo bis zum Mittwoch wieder erhebliche Mengen Regen und Schnee zusammen kommen dürften. Die Schneefallgrenze liegt bei 600 bis 1100 Metern. Im Norden und am Alpenostrand bläst lebhafter Wind aus Südost. Das Thermometer zeigt in der Früh minus sechs bis plus fünf Grad von West nach Ost, am Tag höchstens null bis acht Grad.

Der Störungseinfluss von Süden her dauert amMittwochan. In weiten Teilen des Landes überwiegen die Wolken und zeitweise regnet oder schneit es, mit Schwerpunkt erneut im Südwesten und Süden. Die Schneefallgrenze liegt dabei zwischen 500 und 900 Meter Seehöhe. Nach Frühtemperaturen von minus drei bis plus drei Grad, folgen maximal ein bis sechs Grad am Tag.

Noch in der Früh zieht amDonnerstagdie Störungszone nach Norden ab und das Wetter beruhigt sich vorübergehend. So klingen Regen und Schneefall auch ganz im Norden rasch ab und Restwolken lockern überall auf. Tagsüber stellt sich dann in vielen Regionen recht sonniges Wetter ein. Nur im Süden hält sich die tiefe Bewölkung hartnäckiger. Der Wind weht oft nur schwach und dreht tagsüber von West auf Südost bis Süd. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus sieben und plus zwei Grad, die Tageshöchstwerte zwischen ein bis und fünf Grad. headtopics.com

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Hallo ? Man nennt es Winter ? Da kenn ich aus den 70'er aber noch ganz andere Schneemengen !