Weniger Pleiten in Deutschland trotz Rezessionsgefahr

Weniger Pleiten in Deutschland trotz Rezessionsgefahr

11.9.2019

Weniger Pleiten in Deutschland trotz Rezessionsgefahr

In Deutschland ist die Zahl der Firmeninsolvenzen rückläufig. Auch die Zahl der Verbraucherinsolvenzen ist im ersten Halbjahr gesunken.

Trotz der Konjunkturflaute ist die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland im ersten Halbjahr gesunken. Sie nahm um 3,7 Prozent zum Vorjahreszeitraum auf 9604 ab, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. 2018 mussten so wenige Unternehmen wegen Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit den Gang zum Insolvenzrichter antreten wie seit 1999 nicht mehr.

Die meisten Unternehmensinsolvenzen gab es im ersten Halbjahr mit 1653 Fällen im Wirtschaftsbereich Handel, wozu auch Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen zählen. Im Baugewerbe wurden 1586 Insolvenzanträge gestellt, im Gastgewerbe 1143 sowie im Bereich der freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen 1032. Die voraussichtlichen Forderungen der Gläubiger summierten sich auf rund 10,2 Milliarden Euro. Sie fielen damit um annähernd drei Milliarden Euro geringer aus als in den ersten sechs Monaten 2018.



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