Weniger Kuscheln wegen Corona: WHO sieht Frühchen in Gefahr

Weniger Kuscheln wegen Corona: WHO sieht Frühchen in Gefahr

16.03.2021 22:46:00

Weniger Kuscheln wegen Corona: WHO sieht Frühchen in Gefahr

Der Nutzen der Känguru-Methode ist weit höher als die Ansteckungsgefahr.

pocketStrenge Corona-Regeln in Geburtenstationen können fatale Folgen für Frühgeborene haben. Wegen der Pandemie werde in vielen Ländern der lebenswichtige Körperkontakt zwischen Eltern und ihren Babys eingeschränkt, warnt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf. Der medizinische Nutzen des Kuschelns sei weit höher als die Ansteckungsgefahr, argumentiert die UN-Behörde in einem am Dienstag veröffentlichten Forschungsbericht.

Känguru-Methode reduziert SterberisikoFür Frühchen und Neugeborenen mit geringem Gewicht wird normalerweise die Känguru-Methode empfohlen, bei der das Kind möglichst viele Stunden am Tag auf den nackten Oberkörper der Mutter oder des Vaters gelegt wird. Zusätzlich sollen die Kinder Muttermilch bekommen. Nach Angaben der WHO kann das Sterberisiko dieser Babys so um bis zu 40 Prozent reduziert werden. Eine Modellrechnung unter der Führung der WHO kam zum Schluss, dass das Sterberisiko durch das Aussetzen dieser Maßnahmen mindestens 65-mal höher ist als das Risiko, dass sich Kinder durch den Kontakt eine tödliche Corona-Infektion zuziehen.

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Gehts scheissen samt WHO und Kurz! Vielleicht begreift man es dann endlich mal, dass sämtliche Maßnahmen nur darauf abzielen, den Menschen zu schaden. Für irgendeinen Nutzen fehlt jeglicher, evidenzbasierter Nachweis, da es den schlicht und ergreifend nicht gibt. DANN WERD ICH ES WOHL TROTZDEM TUN.MÜSSEN BESONDERE MASSNAHMEN ERFORDERN BESONDERE ERVORDERNISSE