Was von der Aktion 20.000 bleibt - derStandard.at

21.09.2019 11:02:00

Was von der Aktion 20.000 bleibt:

Was von der Aktion 20.000 bleibtDas AMS wird ältere Arbeitslose mit 50 Millionen Euro zusätzlich fördern. Die Maßnahme bringt Gemeinden ein KörberlgeldFoto: sziWenn keine Überraschung passiert, wird der positive Trend der vergangenen zwei Jahre am österreichischen Arbeitsmarkt bald zu Ende gehen. Die Arbeitslosigkeit sinkt seit März 2017 kontinuierlich. Doch die Investitionen und der Konsum verlangsamen sich bereits, das Wirtschaftswachstum geht damit merklich zurück. Und das wird auch auf den Arbeitsmarkt durchschlagen.

Nehammer: „Völlig egal, aus welcher Partei“ Van der Bellen seit vier Jahren „gelassen“ im Amt Liz Hurley heizt Fans als sexy Schneehäschen ein Weiterlesen: DER STANDARD »

Rotes Prestigeprojekt: Aktion 20.000 kommt indirekt zurückSPÖ, FPÖ, ÖVP und Liste Jetzt beschließen gemeinsam 50 Millionen Euro für die Förderung von Langzeitarbeitslosen.

Österreichs Jugend startet mit Ortschild-Aktion in die Klima-ProtestwocheIn mehr als 700 Gemeinden Österreichs meldeten Klimaaktivisten für Freitag Aktionen an. In Wien sind Müllsammelaktionen, Picknicks und eine Demo am Heldenplatz geplant. Wär gscheiter die gingen in die Schule anstatt sinnlos herumzuschreien und Verkehrschaos zu verursachen. Können sich ja am Sonntag auf der Donauinsel treffen.......

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Die ganze Welt streikte für den KlimaschutzHunderttausende Menschen, von der Antarktis bis Venezuela, haben am Freitag anlässlich der Klimaschutzwoche „Week for Future“ für mehr Klimaschutz ... Die würden besser in jenen Ländern streiken, die die größten Klimasünder sind und sollten das eben nicht bei uns tun, wo wir uns eh schon ausnehmen lassen wie die Weihnachtsgänse für das Klima.

Commerzbank streicht über 4000 Stellen und schließt FilialenDie Zahl der Filialen soll um 20 Prozent auf 800 verringert werden. Auch von der Polen-Tochter mBank wolle man sich trennen.