Was sagen Sie zur Impfpflicht?

Was für und was gegen die Impfpflicht spricht: Der FALTER startet die Debatte

18.01.2022 19:45:00

Was für und was gegen die Impfpflicht spricht: Der FALTER startet die Debatte

Ab dem 1. Februar wird Österreich als erstes EU-Mitglied eine Covid-Impfung gesetzlich vorschreiben. Die Frage nach der Sinnhaftigkeit der Maßnahme bleibt. Die große Falter-Debatte

Am Ende steht dann doch noch ein Gesetz. Am Donnerstag will der Nationalrat eine allgemeine Impfpflicht beschließen. Die Regierungsparteien ÖVP und Grüne sind dafür, ebenso Teile der roten und pinken Opposition. Nur die FPÖ ist strikt dagegen. Eine Mehrheit im Parlament geht sich jedenfalls aus.

Keine Maßnahme in der Pandemiebekämpfung ist umstrittener. Genau 106.047 Stellungnahmen zum Gesetzesentwurf trafen im Parlament ein. Die Justiz warnt vor einer Beschwerdeflut und Überlastung der Gerichte, die Polizei weiß nicht, wie das Gesetz zu exekutieren sein soll.

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„Ich werde bis zum Tod dafür kämpfen, den Menschen Hoffnung zu geben“

Die weltberühmte Verhaltensforscherin Jane Goodall über das Leben mit Schimpansen, die Armutsbekämpfung als wichtigen Hebel für den Artenschutz und warum sie zu Beginn der Pandemie – im Alter von 86 Jahren – Veganerin wurde Weiterlesen >>

Es wird immer über Adolf Hitler geschimpft und Verbote ausgesprochen aber ist eine Regierung besser als er wenn sie das Volk unter Zwang stellt? Nein die sind nicht besser sondern häuchler. Wenn Telegram nur noch für Geimpfte wäre, gäbe es die Debatte nicht nein danke was für die impfpflicht steht: pfizeraktionäre und inkompetente politiker. was gegen eine impfpflicht steht: der mündige bürger

EvaKonzett danke 🙏 Falter! Ohne euch gäbe keine Debatte 😂

Corona-Impfpflicht: Reaktionen aus NiederösterreichDas sagen NÖ-Politiker zum überarbeiteten Entwurf zur Corona-Impfpflicht, der am Sonntag von der Regierung vorgestellt wurde.

'zukunftjetzt.at': Promis machen gegen Impfpflicht mobilNein zur Impfpflicht sagen jetzt etliche Prominente wie Nina Proll oder Felix Gottwald in einer gemeinsamen Initiative. Welche prominente…🤣

Nina Proll, Felix Gottwald und Co.: Promis machen gegen Impfpflicht mobilNein zur Impfpflicht sagen jetzt etliche Prominente wie Nina Proll oder Felix Gottwald in einer gemeinsamen Initiative. Die Promitante nutzt jede Möglichkeit um Aufmerksamkeit zu bekommen. Je mehr Klicks um so mehr kann sie bei der Brillenwerbung verdienen Frau Proll macht ihrem Namen sowieso alle Ehre. Aber da wir in einer Demokratie sind darf auch sie ihren geistigen Durchfall ab sondern Wem interessieren diese Pseudopromis ?Sind sowieso nicht anzusehen diese selbstverliebten Anticoronona Wursteln

„Impfpflicht light“ kommt: Bleibt Gesetz zahnlos?Niemand wollte es, nun kommt es doch: Das Gesetz zur Impfpflicht wird am Donnerstag im Nationalrat beschlossen. Die Regelung, die für alle Personen ... Land Nazis Ekelhafte Regierungstruppe! wird genauso funktionieren wie 2G 'stichprobenartig' kontrolliert nämlich gar net!

'Im Zentrum' zur Corona-Impfpflicht: Vom Impfen überzeugen geht andersWie will man überzeugen, statt gleich zu strafen, wenn es dafür keine geeigneten Settings gibt? Das Überzeugen funktioniert schon. Die Impfpflicht hat mich davon überzeugt, mich jetzt erst recht nicht impfen zu lassen. Weil Erpresser selten edle Motive verfolgen. Kann man diese Sendung nicht auf 'Impfzentrum' umbenennen

Zur gesetzlichen Impfpflicht: Anreize über die Krankenversicherung?Impfunwillige könnten einen höheren Krankenversicherungsbeitrag entrichten, bis sie sich freiwillig vollständig impfen lassen. Dann bekommen sie 90 Prozent davon zurück Geht in Österreich nicht. Wäre zu sinnvoll, zu klug, zu logisch, zu treffsicher und zu vernünftig. Da macht man lieber ein zahnloses Impfpflichtgesetz, wo sich jeder Schwurbler und QD vor Lachen den Bauch hält. Bin schon länger der Meinung das die Impfkampagne den Sozialversicherungen übergeben gehört. Für Impfunwillige wären mMn 'deutlich' höhere Selbstbehalte für Krankheitsbezogene Leistungen absolut argumentierbar. Aber bitte für alle 'Impfbaren' Krankheiten.

Illustration: Schorsch Feierfeil A m Ende steht dann doch noch ein Gesetz. Am Donnerstag will der Nationalrat eine allgemeine Impfpflicht beschließen. Die Regierungsparteien ÖVP und Grüne sind dafür, ebenso Teile der roten und pinken Opposition. Nur die FPÖ ist strikt dagegen. Eine Mehrheit im Parlament geht sich jedenfalls aus. Keine Maßnahme in der Pandemiebekämpfung ist umstrittener. Genau 106.047 Stellungnahmen zum Gesetzesentwurf trafen im Parlament ein. Die Justiz warnt vor einer Beschwerdeflut und Überlastung der Gerichte, die Polizei weiß nicht, wie das Gesetz zu exekutieren sein soll. Die Regierung hat an der Einführung mit Februar selbst dann noch festgehalten, als klar wurde, dass die technische Umsetzung frühestens im April erfolgen kann. „Wir sollten jetzt nicht von vornherein, weil es Herausforderungen gibt, den Kopf in den Sand stecken“, erklärte Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) vergangenes Wochenende.   2877 Wörter       14 Minuten