Was die EZB mit dem digitalen Euro bezwecken will - derStandard.at

28.02.2021 14:06:00

Was die EZB mit dem digitalen Euro bezwecken will:

Was die EZB mit dem digitalen Euro bezwecken willMünzen und Geldscheine passen immer weniger in eine digitalisierte Welt. Daher brütet die EZB an einer digitalen Ergänzung zum Bargeld, dem E-EuroFoto: ImagoGrünes Licht gibt es dafür offiziell zwar noch nicht, aber im Frankfurter Hauptsitz der Europäischen Zentralbank (EZB) rauchen längst die Köpfe. Es geht um den sogenannten E-Euro, also gewissermaßen um die Digitalisierung des Bargelds. Entscheiden über eine mögliche Einführung wird der EZB-Rat, oberstes Beschlussorgan der Währungshüter, zwar erst zur Jahresmitte – es wirkt hinter den Kulissen aber so, als wären die Würfel längst gefallen. Notenbank-Chefin Christine Lagarde rechnet etwa mit der Einführung des E-Euro in den nächsten Jahren, wie sie im Jänner erklärte.

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