Warum EU-Verhandler Barnier jetzt plötzlich vom Brexit-Durchbruch spricht - derStandard.at

15.10.2019

Warum EU-Verhandler Barnier jetzt plötzlich vom Brexit-Durchbruch spricht:

Der Franzose fordert von der Johnson-Regierung aber juristisch haltbare Texte ein

Je näher der vermeintlich absolut letzte Termin für eine Einigung im Ringen um einen geregelten EU-Austritt Großbritanniens rückt, desto mehr sind die involvierten Verhandler offenbar bereit, immer noch etwas Extrazeit einzuräumen. So ist zu erklären, warum der österreichische Außenminister Alexander Schallenberg am Dienstag am Rand eines Treffens der EU-Europaminister in Luxemburg darauf hinwies, dass bis zum 31. Oktober – dem laut Beschlusslage derzeit finalen Brexit-Ultimo –"noch 16 Tage Zeit bleiben", um die Sache erfolgreich über die Bühne zu bringen. Die Gespräche liefen auch ruhig und konstruktiv, sagte der Diplomat.

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