Warum Elisabeth Köstinger in der ÖVP polarisiert

06.12.2021 23:19:00

Während die Abgänge von Heinz Faßmann oder Gernot Blümel bedauert werden, löst das Verbleiben von Elisabeth Köstinger auch parteiintern teils Verwunderung aus. Kritik kommt aus vielen Richtungen.

Während die Abgänge von Heinz Faßmann oder Gernot Blümel bedauert werden, löst das Verbleiben von Elisabeth Köstinger auch parteiintern teils Verwunderung aus. Kritik kommt aus vielen Richtungen.

Während die Abgänge von Heinz Faßmann oder Gernot Blümel bedauert werden, löst das Verbleiben von Elisabeth Köstinger auch parteiintern teils Verwunderung aus. Kritik kommt aus vielen Richtungen.

Elisabeth Köstinger hat es geschafft.mail pocket In einer Situation, wenn sich einer neuer Parteichef und Kanzler sein Team zusammen stellt, stehen alle Minister zur Disposition.Von den Volksschulen bis zu den Gymnasien: Für Hunderttausende Schülerinnen und Schüler, deren Klassen nicht gerade wegen Coronafällen geschlossen sind, war es ein recht normaler Schultag.Für Bundespräsident Alexander Van der Bellen ist es inzwischen wohl zu mehr Routine geworden, als ihm lieb sein kann: Am Montag kamen zu den 50 Personen, die er in seiner Amtszeit seit Jänner 2017 bereits für ein Regierungsamt angelobt hatte, sechs weitere hinzu - allesamt im Regierungsteam der ÖVP.

Trotz anhaltender Kritik an ihrer Person und Politik – sie rückte zuletzt immer dann aus, wenn es galt, dem Koalitionspartner über die Medien Widerspruch auszurichten oder den Ex-Bundeskanzler zu verteidigen – ist sie weiterhin Teil des türkisen Regierungsmannschaft.Und das, obwohl es in den Stunden nach dem Rücktritt Sebastian Kurz' zunächst nach dem Gegenteil ausgesehen hatte.Tatsächlich sickern nun einige Details über die Ministersuche durch.Nicht nur auf ihren Social-Media-Kanälen inszeniert sich Köstinger seit Jahren als enge Vertraute von Kurz.Er bereitete sich auf die Angelobung durch Bundespräsident Alexander Van der Bellen zu Mittag und die Übernahme des Bildungs- und Wissenschaftsministeriums von Heinz Faßmann vor, der zumindest den täglichen Herausforderungen und der Kritik am Offenhalten der Schulen nicht nachtrauern wird.Ihre bedingungslose Loyalität stellte sie etwa nach den Hausdurchsuchungen im Kanzleramt und der ÖVP-Zentrale im ORF unter Beweis, was ihr eine Beteiligung am „Spruch des Jahres“ einbrachte: „Eli, es ist vorbei“ lautete die Reaktion von Matthias Strolz „Im Zentrum“ auf ihren Unwillen, das öffentlich einzugestehen.Finanzminister Gernot Blümel ließ am Donnerstag am Vormittag noch dementieren, dass er gehe.Dass ihre eigene Karriere als Ministerin nun ebenfalls an der Kippe gestanden ist, hat aber weniger mit ihrer Nähe zu Kurz, als mit persönlichen Unstimmigkeiten zwischen ihr und Teilen der ÖVP zu tun.\nif(!apaResc)var apaResc=function(a){var e=window.

Zum „Das Wichtigste des Tages“ Newsletter Der einzigartige Journalismus der Presse.Im kleinen Kreis ließ er durchblicken, dass er den Abgang von Sebastian Kurz nutzen wolle, um aus der Politik auszusteigen.000 Lehrerinnen und Lehrern und tausenden Direktorinnen und Direktoren.Jeden Tag.Überall.Dem Vernehmen nach hatte er bereits einige Angebote, die er aber als amtierender Finanzminister aus Compliancegründen nicht näher sondieren konnte..Es wird so weitergehen wie bisher: Präsenzunterricht grundsätzlich nach Stundenplan trotz einigen Unmuts bei Eltern.

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Aha. Aber vor einer Woche waren 100 % hinter Kurz!!! Das sogenannte GAP-Grundsätzegesetz wird es nicht geben. Es sollte den rechtlichen Rahmen für die nationale Umsetzung und Ausgestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU (GAP) bilden, die derzeit einer Reform unterzogen wird. So hatte es Köstinger (ÖVP) stets kommuniziert.

Bitte wer bedauert den Abgang von Blümel?

Warum Köstinger und Schramböck noch Ministerinnen sind – und Faßmann nicht mehrWarum Köstinger und Schramböck Ministerinnen bleiben und Faßmann nicht. Details über den Umbau der ÖVP-Regierungsmannschaft Da leistet der Wandawuff ja wieder Schwerstarbeit, und das in seinem Alter! jadiesindso Mittlerweile ist die volkspartei eine Schande für unser Land! Moralisch ist diese volkspartei am Ende.🤮 OEVPkrise Grundrechte Verfassung Corona COVID19at TeamWKStA Weil die beide dumm sind! Die kluge treten alle zurück, der Kurz hat sogar nach USA geflüchtet!

ÖVP - Die Corona-Schäden warten auf den BildungsministerAuf den neuen Bildungsminister Martin Polaschek warten 1,1 Millionen Schülerinnen und Schülern, die durch den Corona-Alltag gelotst werden müssen - Alles Gute!! Die Schüler*innen haben den Besten verdient!! Wo bleibt die Leistung? Es ist schon Dienstag.

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