'Walk of Shame' für Ungeimpfte an Wiener Uni

27.10.2021 13:59:00

Fast Lane für Geimpfte, Eintrittkontrolle für Ungeimpfte: Die Wiener WU führt ein Impf-Pickerl ein, die Freiheitlichen Studenten schäumen.

Wien, Leopoldstadt

Fast Lane für Geimpfte, Eintrittkontrolle für Ungeimpfte: Die Wien er WU führt ein Impf-Pickerl ein, die Freiheitlichen Studenten schäumen.

Fast Lane für Geimpfte, Eintrittkontrolle für Ungeimpfte: Die Wien er WU führt ein Impf-Pickerl ein, die Freiheitlichen Studenten schäumen.

RFS:"öffentliche Brandmarkung Ungeimpfter"Die Pickerl seien ein Service für die Studierenden und brächten Erleichterungen beim Eintritt, heißt es gegenüber"Heute"von der Wirtschaftsuni. Der Ring Freiheitlicher Studenten (RFS) sieht darin aber eine"öffentliche Brandmarkung Ungeimpfter".

RFS Bundesobmann Matthias Kornek:"Die Corona-bedingte Zweiklassengesellschaft wird an den Hochschulen immer weiter ausgebaut. Während man an medizinischen Universitäten in Innsbruck oder Graz als Ungeimpfter gar nicht mehr studieren darf, wird man an der WU mit dem Schlangestehen vor dem Gebäude öffentlich als Ungeimpfter gebrandmarkt und benachteiligt. Hier hat man sich offenbar Deutschland zum Vorbild genommen, wo ähnliche Kennzeichnungsmodelle mit Armbändern bereits zu Semesterbeginn eingeführt wurden. Was vor wenigen Monaten noch wüste Verschwörungstheorien waren, wird immer mehr zur Realität."

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jetzt hetzt die WU die Sau–Ungeimpften! Ich frage mich nur wie lange die Regierung/EU noch den Totimpfstoff in Europa zurückhält. Überall auf der Welt bekommt man ihn. In Europa muss zuerst der mRNA Dreck fertig geimpft werden. Wenn Rechtsbrecher & Pharmazuhälter regieren dürfen, ist alles möglich :-)

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Rein darf nur, wer geimpft, genesen oder PCR-getestet ist. Rund 80 Prozent der Studierenden sind laut WU geimpft. Dieses vielversprechende Ergebnis, das in infizierten Zellkulturen erzielt wurde, wurde präsentiert. Um ihnen das Anstellen vor den Lehrveranstaltungen zu ersparen, wird ein neues Eintrittssystem mit"Fast Lane Stickern" für geimpfte Studenten eingeführt. Gemeint sind freilich ÖVP-Obmann Sebastian Kurz und die Inseratenaffäre. Ungeimpfte Studenten erhalten keine dieser Sticker und müssen sich beim Eintritt weiterhin anstellen. Dabei handelt es sich um jene Antikörper-Gruppe, die bei einer Infektion eher früher entsteht . Seit Montag werden die Pickerl an Berechtigte verteilt."Er weint schon die ganze Zeit und vermisst ihn schrecklich", erzählt die Wienerin im "Heute" Werde Whatsapp-Leserreporter unter der Nummer 0670 400 400 4 und kassiere 50 Euro! "Wir können nicht länger warten" Der Bub nahm seinen treuen Begleiter überallhin mit.

RFS:"öffentliche Brandmarkung Ungeimpfter" Die Pickerl seien ein Service für die Studierenden und brächten Erleichterungen beim Eintritt, heißt es gegenüber "Heute" von der Wirtschaftsuni. Da dort das Virus in den Körper gelangt, ist die Verabreichung dieser Antikörper dementsprechend interessant für Ansätze, wo es darum geht, das Virus an der Weiterverbreitung im Körper bzw. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen. Der Ring Freiheitlicher Studenten (RFS) sieht darin aber eine"öffentliche Brandmarkung Ungeimpfter". RFS Bundesobmann Matthias Kornek:"Die Corona-bedingte Zweiklassengesellschaft wird an den Hochschulen immer weiter ausgebaut. Als vielversprechend gelten hier Nasensprays, die die Antikörper in die Nasenschleimhaut bringen. Während man an medizinischen Universitäten in Innsbruck oder Graz als Ungeimpfter gar nicht mehr studieren darf, wird man an der WU mit dem Schlangestehen vor dem Gebäude öffentlich als Ungeimpfter gebrandmarkt und benachteiligt.B. Hier hat man sich offenbar Deutschland zum Vorbild genommen, wo ähnliche Kennzeichnungsmodelle mit Armbändern bereits zu Semesterbeginn eingeführt wurden. Hier verknüpften die Forscher zwei Monomere zu einem Dimer . Tipps und Hinweise zu"Tigger"s Verschwinden können jederzeit an die Mail-Adresse onlineredaktion@heute.

Was vor wenigen Monaten noch wüste Verschwörungstheorien waren, wird immer mehr zur Realität." WU leiste"der gesellschaftlichen Spaltung Vorschub" Auch RFS WU Obmann Manuel Litzke zeigt sich über diese Entwicklung bestürzt:"Dass ungeimpfte Studenten beim Eingang zur Universität separiert und vor den Augen aller kontrolliert werden, ist in gewisser Weise auch entwürdigend. Die viel größeren Dimere können möglicherweise die Viren praktisch miteinander verklumpen. Da bereits 80 Prozent der Studenten geimpft sind, fallen Ausnahmen natürlich sofort negativ ins Auge. Die WU sorgt damit nicht für eine Normalisierung, sondern leistet der gesellschaftlichen Spaltung Vorschub. Herta Steinkellner Das könnte daran liegen,"dass durch die neue Form, die entsteht, die Antikörper eine größere Reichweite haben", erklärte Steinkellner im Gespräch mit der APA." .