Wachsende Kritik an Regierung wegen langsamen Impfstarts - derStandard.at

06.01.2021 20:36:00

Wachsende Kritik an Regierung wegen langsamen Impfstarts:

Wachsende Kritik an Regierung wegen langsamen ImpfstartsTausende Dosen, die in Österreich liegen, aber nicht verimpft werden, ein Hagel an Kritik – die Regierung gerät zunehmend unter Druck, niemand fühlt sich verantwortlich. Nun soll mehr geimpft werden

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Foto: APA/HERBERT NEUBAUERDer öffentliche Unmut wächst, die Opposition tobt, viele Fragen bleiben unbeantwortet – der zuerst noch groß inszenierte Impfstart in Österreich setzt die Bundesregierung zunehmend unter Druck."Seit der ersten, öffentlichkeitswirksamen Showimpfung am 27. Dezember ist viel zu wenig geimpft worden", kritisiert Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer."Die Bevölkerung braucht klare, konkrete Pläne statt Showpolitik und Chaos."

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Die Bevölkerung ist mit der Regierung zufrieden . Trotz intensiver Bemühungen der vereinigten zum Teil geifernden Opposition mit Unterstützung bestimmter Medien wird es nicht gelingen , die Koalition zu sprengen . Sind ja nur politische Pressesprecher in der Regierung, Politik gestalten sieht anders aus.