Vor Wien-Attentat: Slowakei warnte Österreich

Vor Wien-Attentat: Die Slowakei warnte Österreich wegen versuchtem Waffenkauf.

04.11.2020 14:10:00

Vor Wien-Attentat: Die Slowakei warnte Österreich wegen versuchtem Waffenkauf.

Der Attentäter von Wien hat im Sommer versucht, in der Slowakei Munition zu kaufen. Der Kauf dürfte an einem fehlenden Waffenschein gescheitert sein. ...

Der Attentäter von Wien hat im Sommer versucht, in der Slowakei Munition zu kaufen. Der Kauf dürfte an einem fehlenden Waffenschein gescheitert sein. Die slowakische Polizei bestätigte den Kaufversuch am Mittwoch in einem Facebook-Posting. Demnach wurden auch die österreichischen Behörden über den Fall informiert.

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Artikel teilen0DruckenLaut Berichten von „Süddeutscher Zeitung“, NDR und WDR erhielt die slowakische Polizei im Sommer die Information, dass verdächtige Personen aus Österreich versuchten,Munition zu kaufen. Es sei ihnen aber nicht gelungen, etwas zu erwerben, schrieb die Behörde auf Facebook.

Sofort sei die österreichische Polizei informiert worden. Weitere Kommentare seitens der slowakischen Behörden werde es nicht geben, um die Ermittlungen in Österreich nicht zu gefährden.Ein Sprecher des Innenministeriums bestätigte gegenüber der „SZ“, dass die heimischen Behörden informiert worden waren. headtopics.com

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Innenminister muß gehen! Nehammer schiebt sein Versagen auf Herrn Kickl Egal, Gastronomie schleißt- ist wichtiger Anstatt Opfer werden von der Polizei in Wien puppen gefunden. falseflag ?! Das sieht man wie dieser linksfaschistische Verfassungsschutz wegschaut wenn es um Österreich geht Punkt aber wichtig ist dass wir einen Herr Sellner unter Beobachtung stellen das sieht man schon in welcher 🤡🤡Welt wir leben

Kickl wollte beim BVT aufräumen. Zu Recht! unser Justizsystem ist grottenschlecht! Wir wissen jetzt schon was vom Fakenews-Karli und vom Bundespflanzler kommen wird, ALLES RICHTIG GEMACHT, natürlich, was sonst Wer hat da versagt? sebastiankurz da hat dein Karli karlnehammer mit BVT eine Warnung nicht ernst genommen, diese Opfer gehen auf die kappe der Regierung (Justiz u Innenministerium )

wieder eine Auszeichnung für unsere Behörden/Justiz... statt 22 Monaten nach 8 Monaten freigelassen und dann lässt man ihn unbehelligt Munition besorgen, obwohl man gewarnt wurde... was denken sich da die Angehörigen der Opfer? und nicht reagiert?