Vier Jugendliche verbrennen bei Unfall in Flammen-Auto

18.10.2021 17:40:00

Bei dem tragischen Unfall in einer polnischen Gemeinde nördlich von Warschau sind vier Jugendliche auf grausamste Weise ums Leben gekommen.

Bei dem tragischen Unfall in einer polnischen Gemeinde nördlich von Warschau sind vier Jugendliche auf grausamste Weise ums Leben gekommen.

Bei dem tragischen Unfall in einer polnischen Gemeinde nördlich von Warschau sind vier Jugendliche auf grausamste Weise ums Leben gekommen.

Es war Samstagnacht, 3 Uhr früh, als bei der Feuerwehr in Maków Mazowiecki Alarm schrillte.(Bild: FF Großweikersdorf) Zwei Schwerverletzte hat ein Frontalzusammenstoß zweier Autos am Sonntagabend in Niederösterreich gefordert.Ein 19-Jähriger aus dem Bezirk Gmünd war mit seinem Pkw auf der L7309 in Selbitz (Zwettl) unterwegs.mail pocket Im Juli wurde das Gesetzespaket für die Ökostromwende bis 2030 beschlossen, Anfang September kam das grüne Licht für den Verkaufsstart für das Klimaticket, und im Ministerrat wurde, trotz heftiger innenpolitischer Turbulenzen, vergangene Woche die ökosoziale Steuerreform beschlossen.

Aus der nahen Gemeinde Romanowo wurde ein Brand gemeldet.Als die Einsatzkräfte am Unglücksort eintrafen, entdeckten sie am Straßenrand einen völlig demolierten Pkw, der offensichtlich zuvor frontal mit einem Baum kollidiert war.Hart ins Gericht ging die Feuerwehr mit dem Verhalten einiger Autofahrer.Der Audi stand bereits in Vollbrand.19-Jähriger wurde in ein Feld geschleudert Er konnte dem entgegenkommenden Fahrer nicht mehr ausweichen und prallte frontal gegen das Fahrzeug.Vier Tote in brennendem Wagen Verzweifelte Zeugen schilderten, dass zum Unfallzeitpunkt mindestens drei Menschen in dem Auto gesessen hatten.30 Uhr wurden die Einsatzkräfte zum folgenschweren Unfall auf der Hornerstraße B4 zwischen Großweikersdorf und Großwetzdorf gerufen.Aufgrund der Flammen war aber an eine Rettungsaktion nicht zu denken.Geplant ist das Aus für Ölheizungen bis 2035, bei Gasthermen und Brennwertgeräten bis 2040.

Sofort begannen die Floriani mit dem Löschangriff, mit Massen an Schaum gelang es schließlich, das Feuer zu löschen.Dieses Verhalten kostet wichtige Zeit.Der 43-Jährige wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades mit dem Rettungswagen in das Landesklinikum Zwettl gebracht.Dann folgte die schreckliche Entdeckung für die Helfer.Es waren sogar vier junge Menschen in dem Unfallauto – für sie alle kam jede Hilfe zu spät.Dieses Verhalten gefährde die anfahrenden Einsatzkräfte sowie die Insassen der umkehrenden Fahrzeuge und koste wichtige Zeit, betonte er.Opfer müssen erst identifiziert werden Polnischen Medienberichten zufolge, sollen die Getöteten keine Chance gehabt haben.Die vier.War zunächst bei der Alarmierung von einer eingeklemmten Person ausgegangen worden, stellte sich heraus, dass beide Lenkerinnen der Fahrzeuge in den völlig demolierten und stark deformierten Autos eingeklemmt waren und geborgen werden mussten.Energieeffizienzgesetz: Auch hier ist eine Umsetzung der EU-Vorgaben mehr als überfällig, das Gesetz lief 2020 aus, es gibt keine Nachfolgeregelung, und es droht ein EU-Vertragsverletzungsverfahren.

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