Viele Tote nach Bootsunglück vor Küste Libyens befürchtet - derStandard.at

25.09.2020 15:27:00

Viele Tote nach Bootsunglück vor Küste Libyens befürchtet:

Viele Tote nach Bootsunglück vor Küste Libyens befürchtetDrei Leichen wurden bisher geborgen, 13 weitere Menschen werden vermisst. Das Rettungsschiff "Alan Kurdi" hat indes auf Sardinien angelegtFoto: AP/Santi PalaciosTripolis/Olbia – Nach einem Bootsunglück vor der Küste Libyens befürchtet die Internationale Organisation für Migration (IOM) erneut viele Tote. Drei Leichen seien aus dem Mittelmeer geborgen worden, teilte die Organisation am Freitag auf Twitter mit. Sie geht zudem davon aus, dass weitere 13 Vermisste ertrunken sind. Fischerboote brachten demnach 22 Überlebende zurück nach Libyen, nachdem das Boot am Vorabend gesunken war.

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Hoffentlich wirkt das Abschreckend auf jene, die sich auf den Weg machen wollen, damit das Sterben endlich aufhört. Wohl kein Schlepperschiff in der Nähe gewesen, die die Illegalen abgeholt hätten. Grenzen Dicht - Festung Europa statt Willkommenspolitik. Opfer v. falscher Politik Soviel haben wir gehört... Verteilungsschlüssel Hilfe vor Ort Antragsmöglichkeiten in Krisenregionen und b Akzeptanz ausfliegen usw. Nix davon bringt die EU auf die Reihe. Seit 2015 und davor.

684 neue Corona-Fälle und drei Tote seit DonnerstagDie Kurve stabilisiert sich: Am Freitag werden 150 neue Fälle weniger als noch am Tag zuvor vermeldet. Es gab soviele Tests wie noch nie - von gestern auf heute - gestern 1.507.782 heute 1.528.191

Linzer Bypassbrücken: Doppelt so viele Spuren, dennoch StauSeit knapp einem Monat können Autofahrer beide Bypassbrücken der A7 passieren. 200 Millionen Euro kostete das Projekt. iMarioR Vielleicht weil die Zubringer vom Hafen und die Abfahrt in Urfahr noch nicht fertig sind?! 😂😂😂 Was für ein Nullartikel.

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