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Coronavirus, Coronatest

Viele Kranke können nach 'Intensiv' nicht mehr arbeiten

Infektiologe Christoph Wenisch appelliert, sich impfen zu lassen. Er erklärt, welch dramatische Langzeitfolgen nach einer Erkrankungen drohen können.

18.09.2021 14:50:00

Infektiologe Christoph Wenisch appelliert, sich impfen zu lassen. Er erklärt, welch dramatische Langzeitfolgen nach einer Erkrankungen drohen können.

Infektiologe Christoph Wenisch appelliert, sich impfen zu lassen. Er erklärt, welch dramatische Langzeitfolgen nach einer Erkrankungen drohen können.

Mehr als 200 Corona-Patienten werden derzeit auf der Intensivstation betreut.Utrecht, Robin / Action Press / picturedesk.com (Symbolbild)Infektiologe Christoph Wenisch appelliert, sich impfen zu lassen. Er erklärt, welchdramatische Langzeitfolgen nach einer Erkrankungen drohen können.

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Die Corona-Zahlen befinden sichseit einigen Wochen wieder im Steigflug. Auch die Zahl jener, die einer Behandlung im Spital bedürfen, schnellt in die Höhe. In Wien werden ab Montag etwa bereits erste planbare Operationen verschoben – ein Szenario, welches man diesen Herbst vermeiden wollte.

Am Samstag war Infektiologe Christoph Wenisch von der Klinik Favoriten bei Stefan Kappacher in der Ö1-Reihe"Im Journal zu Gast" und sprach über die aktuelle Lage. Der Wiener Mediziner weist angesichts der deutlich aggressiveren Delta-Variante auf die Gefahren einer Corona-Erkrankung hin und appelliert erneut, sich impfen zu lassen – damit können dramatische Langzeitfolgen verhindert werden. headtopics.com

Besorgniserregend sei die Tatsache, dass zwölf Prozent der Corona-Intensivpatienten nach einer Erkrankung nicht mehr arbeiten können.""Das Gehirn funktioniert nicht mehr so." Hiervon Betroffene seien demnach lebenslang arbeitsunfähig, so der Infektiologe."Da werden Existenzen zerstört", warnt der Infektiologe. Auch die Lunge, als Zielorgan für die Viren, könne Langzeitschäden nach sich ziehen. Der einzige Schutz vor solch einem Ausgang einer Infektion mit Corona sei eine mRNA-Impfung.

"Frustrierend und ärgerlich"Dass es nach wie vor Menschen gibt, die sich nicht impfen lassen wollen, sei seines Erachtens"frustrierend und ärgerlich". Allerdings merkte er an, dass es sich bei jenen Personen nicht zwingend um sogenannte"Impfgegner" handele, sondern hier noch viel Aufklärungsbedarf herrscht. Vielmehr gebe es hier das Problem der"Kopf in den Sand"-Politik –"mich betrifft das eh nicht", also denke man auch nicht weiter über eine Impfung nach.

An dieser Stelle merkt Wenisch aber ein weiteres Mal an, dass die Gefahren einer Erkrankung nicht im Vorhinein abzuschätzen seien und jeder, der nicht geimpft ist, das Risiko eingeht, einen schweren Verlauf durchzumachen.Angst vor Langzeitfolgen der Impfung

Nicht Geimpfte geben oft als Grund für ihre bewusste Entscheidung gegen die Impfung an, dass dieLangzeitfolgen verursachen kann. Das Risiko hierfür sei aber sowohl theoretisch aber auch praktisch gleich null. Im Falle dieses Vakzins seien bisher keine Langzeitfolge gesehen worden – dies sei"auch nicht zu erwarten", so Wenisch. headtopics.com

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Langzeitfolgen durch eine Corona-Erkrankung seien hingegen um einiges wahrscheinlicher. Weiterlesen: heute.at »

Ein glaubwürdiger Mediziner würde den Leuten erklären, dass covid19 sich über die selben 3-4 Milliarden bullshitjobs ausbreitet die auch unsere Biosphäre vernichtet haben. Ein Mediziner sollte Ursachen für Krankheiten ansprechen. Tut er nur nicht; weil er ein Clown ist. Er sollte sich mal lieber darum kümmern, wie viele Verbrechen tagtäglich in Psychiatrien, Heimen usw. von Ärzten begangen werden :-(

Frühpension? Nice oida Die schwerste langzeitfolge ist unsere politik und ihre gekauften Ärzte! Unglaubwürdige Pharma Jünger verbreiten Angst und Panikmache! Impfungen schädlicher als das Virus!

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