Perchtoldsdorf, News, Niederösterreich, Essen, Coronavirus, News Von Jetzt, News, Neuigkeiten, Newsticker, Medien, Tageszeitung, Zeitung, Nachrichten

Perchtoldsdorf, News

Verkäuferin riss Maske runter, brüllte Kunden an - Niederösterreich | heute.at

In Perchtoldsdorf kam es zu einem verbalen Schlagabtausch zwischen einem Kunden und der Kassierin. Der Grund: Der Mann hatte sich kein Wagerl für seinen Einkauf genommen.

09.04.2020 09:19:00

In Perchtoldsdorf kam es zu einem verbalen Schlagabtausch zwischen einem Kunden und der Kassierin. Der Grund: Der Mann hatte sich kein Wagerl für seinen Einkauf genommen.

In Perchtoldsdorf kam es zu einem verbalen Schlagabtausch zwischen einem Kunden und der Kassierin. Der Grund: Der Mann hatte sich kein Wagerl für seinen Einkauf genommen.

Polizist und Filialleiterin mussten eingreifenDie Mitarbeiterin habe sich in der Folge ihren Mundschutz heruntergerissen, Kunden beim Eingang über die Kassenhalle hinweg angeherrscht:"Einkaufswagen! Alle müssen einen Einkaufswagen benutzen, die sind alle desinfiziert!" Der Kunde fassungslos:"Sie hat mir meine Einkäufe aus dem Einkaufstasche herausgeschüttet, bis die Filialleiterin und ein zufällig anwesender Polizeibeamter einwirken konnten."

Riesen-Andrang bei #blacklivesmatter-Demo in Graz Mehrwertsteuersenkung für Wirte geplant Pilot malte mit Flugzeug riesige Faust in die Luft

"Ganz abgesehen von diesem unerhörten Fehlverhalten: Die Einkaufswagen in dieser Filiale wurden nicht desinfiziert. Jeder Kunde hat sich seinen Wagen aus der Reihe genommen ohne vorhergehende Desinfektion. Gerade die Griffe dieser Wagen sind eine Hauptquelle von Covid-19-Übertragungen", so der Einkäufer, der den Vorfall auch den Behörden melden wolle.

Supermarkt-Kette bedauert"Wir bedauern den beschriebenen Vorfall sehr und möchten uns hiermit bei dem Herrn entschuldigen. Selbstverständlich werden wir dem nachgehen und diesen Vorfall mit den Mitarbeitern in der betreffenden Filiale besprechen. Sie können versichert sein, dass wir in unseren Filialen größten Wert auf einen zuvorkommenden und respektvollen Umgang mit unseren Kunden legen, selbstverständlich gilt dies auch für den Umgang mit unseren Filialmitarbeitern, die besonders in der derzeitigen Ausnahmesituation besonders gefordert sind", so ein Supermarkt-Sprecher zu

"Heute".So sehen Supermarkt-Regelungen ausDer Erlass der Bundesregierung sieht vor: „Es ist eine Anzahl von Kunden festzulegen, die gleichzeitig im Supermarkt aufhältig sein darf, um den vorgeschriebenen 1-Meter-Sicherheitsabstand zwischen den anwesenden Personen sicherzustellen; bei Erreichen dieser Anzahl dürfen zusätzliche Kunden den Supermarkt nur betreten, wenn ihn zuvor welche verlassen haben („one-in-one-out")."

Bitte um Benutzung von Einkaufswagen"Für jeden unserer Kunden muss daher zehn Quadratmeter Verkaufsfläche in der Filiale verfügbar sein, um die Ansteckungsgefahr zu minimieren und den Abstand von 1,5 Metern zu gewährleisten. Eine genaue Anzahl an Einkaufskörben und Einkaufswägen je Filiale sind laut Verkaufsfläche definiert. Daher bitten wir unsere Kunden die Einkäufe möglichst einzeln, die Begleitung von Kindern ist natürlich erlaubt, zu tätigen und einen Einkaufswagen zu benützen, da dadurch die Abstandsregelung einfacher einzuhalten ist. Wir haben zusätzlich unser Sicherheitspersonal in den Filialen verstärkt, um einen möglichst geregelten Ablauf in den Filialen gewährleisten zu können", erklärt der Sprecher.

Nicht nur Freitag und Samstag einkaufen gehenDie Beschränkung der Kundenzahl stelle eine große organisatorische Herausforderung angesichts der Kurzfristigkeit des Erlasses dar – und vor allem jetzt in der Woche vor Ostern, die erfahrungsgemäß als sehr starke Einkaufswoche gilt.

"Unsere generelle Bitte daher an alle Kunden den Oster-Einkauf nicht nur auf den Freitag oder Samstag zu legen, sondern schon einige Tage zuvor zu tätigen. Damit können wir alle gemeinsam vermeiden, dass zu viele Kunden knapp vor Ostern in die Filialen kommen und wir Maßnahmen wie Blockabfertigung setzen müssen", so der Sprecher.

Chef von Al-Kaida im Islamischen Maghreb in Mali getötet Ischgl-Bars blieben trotz Corona offen, Polizei sah zu Kein Mindestabstand: Warum die Demo-Auflösung nicht zwingend war

Griffe von Wagerl werden gereinigt"Zur Reinigung der Einkaufswägen ist anzumerken, dass wir die Griffe der Einkaufswägen in unseren Filialen auch bisher schon regelmäßig reinigen. Auf Grund der weltweiten Knappheit ist in der kurzen Zeit seit dem Erlass die flächendeckende Ausstattung aller 2.550 Standorte mit zusätzlichen Desinfektionsmittelmengen, die wir bräuchten, derzeit eine große Herausforderung. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, weitere Desinfektionsmittelmengen zu bekommen", so der Sprecher abschließend.

Weiterlesen: heute.at »

ich würde dafür sorgen diese heldin ihren job verliert.. Wenn dieser Trottel keinen Einkaufswagen nimmt kann ich die Verkäuferin schon verstehen. Ein Vollidiot halt der meint über geltendem Recht zu stehen. 😂😂😂

Zahnarzt in der Coronakrise: 'Nicht an der Grenze zur Fahrlässigkeit behandeln' - derStandard.at

Spenden-Aktion mit dem Roten Kreuz: 'In der Krise zeigt sich die Stärke der Gesellschaft'Das Rote Kreuz und der KURIER helfen Menschen in akuten Notsituationen angesichts Corona mit einer Spenden-Aktion.❤️ Mehr dazu hier: Direkter Link zur Spende:

Supermärkte führen jetzt Ampel für Kunden ein - News | heute.atGrün: Du darfst rein, Rot: Du musst warten. Heimische Supermärkte sollen ein Ampelsystem bekommen. In 15 Märkten wird die Ampel bereits verwendet. 😡 ..braucht keine schulung..😊

Statt Shopping-Kunden bummelten Rehe in ParndorfBilder von neugierigen Hirschen vor Schaufenstern im Outlet Center Parndorf kursieren in sozialen Netzwerken.

So wirkt sich die Krise aufs Konto der Österreicher aus - News | heute.atFür einige Österreicher hat sich die Corona-Krise bereits negativ am Konto bemerkbar gemacht, wie eine Umfrage von MarketAgent ergab.

Autobrücke in der Toskana stürzt ein - News | heute.atIn Italien ist eine Brücke einer Staatsstraße eingestürzt. Zwei Personen wurden leicht verletzt.