Verhalten in der Krise: Wie viel Bravsein muss sein? - derStandard.at

24.10.2020 08:06:00

Verhalten in der Krise: Wie viel Bravsein muss sein?:

Verhalten in der Krise: Wie viel Bravsein muss sein?Sieben Monate Ausnahmezustand waren ein Auf und Ab für das ganze Land. Sorge, Wut, Überdruss und Misstrauen kamen und vergingen manchmal auch wiederIllustration: GettyDER STANDARD suchte Menschen, die über ihren Umgang mit der Krise reden wollen. Wir fanden viele, das Mitteilungsbedürfnis war enorm. Unter ihrem Namen wollten allerdings nur wenige sprechen, kaum jemand war für ein Foto bereit.

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Die, die es können, sollten mehr tun, damit jene, die es nicht können/sollen, mehr Schutz genießen. Wir sollten unsere Eltern vor dem Virus und unsere Kinder vor „Stress“ und der Isolation schützen. Darum tue ich gern mehr als „erforderlich“. Da gibst ein Sprichwort: „Zweng und zfü, is in Noarrn sei Zü“.

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Sorge, Wut, Überdruss und Misstrauen kamen und vergingen manchmal auch wieder Illustration: Getty DER STANDARD suchte Menschen, die über ihren Umgang mit der Krise reden wollen. Wir fanden viele, das Mitteilungsbedürfnis war enorm. Von Heldinnen des Alltags war die Rede, als Kassiererinnen und Verkäuferinnen während des Lockdowns die Versorgung aufrechterhielten. Unter ihrem Namen wollten allerdings nur wenige sprechen, kaum jemand war für ein Foto bereit. Euro). Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der . Das ist angesichts des niedrigen Einkommensniveaus in der Branche wenig und grenzt angesichts der Mehrbelastung der Beschäftigten an Hohn.