Verdis 'Don Carlo' beeindruckt an der Grazer Oper - derStandard.at

29.09.2019 17:13:00

Verdis 'Don Carlo' beeindruckt an der Grazer Oper:

Leiden, beten und töten – Giuseppe Verdis Oper als intimes Kammerspiel der zerstörten BeziehungenFoto: Werner KmetitschVon all den scheiternden Zweierbeziehungen dieser tiefsinnigen Verdi-Oper ist jene zwischen Philipp II. und Elisabeth wohl die destruktivste. Die junge Dame, emotional eigentlich an Don Carlo gebunden, ist bereits vor ihrem ersten Ton als zerknirscht betende und in Melancholie versunkene Schmerzensfrau zu erleben. Es erdrückt sie die Last der Vernunftehe mit Don Carlos Vater.

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Bibel - Thomas Brezinas Glaubensbekenntnis in Versen

Ein ausführliches Gespräch mit dem Autor über seine neue Bibel in Reimen, Gebete, die Selbstverständlichkeit seiner Ehe, das Schreiben im Lockdown...

Nachtkritik: 'Don Carlo' und die Bitternis der EinsamenDie Oper Graz zeigt zum Saisonauftakt Giuseppe Verdis 'Don Carlo'. Jetske Mijnssen inszeniert die Tragödie als beklemmendes Kammerspiel, Chefdirigentin Oksana Lyniv gestaltet die vieraktige Fassung mit inhaltlicher Spannung.

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