Verantwortungslos in Kitzbühel - derStandard.at

22.01.2021 20:56:00

Verantwortungslos in Kitzbühel:

Verantwortungslos in KitzbühelDie Abfahrt samt Sturzdrama am Freitag war keine Werbung für den Skisport, ganz im GegenteilFoto: APA/EPA/CHRISTIAN BRUNAEin Fußballspiel samt Verlängerung und Elfmeterschießen wäre längst vorbei gewesen, da lief die Abfahrt in Kitzbühel immer noch. Nach dreieinhalb Stunden wurde das Rennen abgebrochen, gerade einmal 28 Läufer hatten sich klassiert. Andere waren auf der Strecke geblieben, der US-Amerikaner Ryan Cochran-Siegle und der Schweizer Urs Kryenbühl mussten nach schweren Stürzen mit dem Hubschrauber ins Spital gebracht werden. Das sorgte für lange Unterbrechungen. Wieder einmal war die Streif ihrem Ruf als weltweit gefährlichste Strecke gerecht geworden. Hurra!

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Fritz Neumann, ein bleicher Schreiberling, bekommt vom zusehen Angst. 😂 'Zielsprung' - damit die (normalerweise) dort herumstehende Prominenz noch ein extra Gänsehautfeeling bekommt. Wüsste nicht, warum sonst dort diese Schanze eingebaut wurde - Hat mit Sport nix zu tun, eher mit den Gladiatorenkämpfen im alten Rom.

Es lebe der Sport, Und genau das wolltet Ihr Medien !!! Anderswo fräst man jede Kuppe ab, in Kitzbühel baut man nach 1:50 Fahrzeit noch eine Klein-Skisprungschanze an, wenn alle eh schon blau sind. Sie lernens nicht... Schirmendem sind total unsympathisch!