Van der Bellen erinnert an Holocaust: „Nie wieder“

Bundespräsident Alexander Van der Bellen mahnt am Internationalen Holocaust-Gedenktag, „jedem Aufkeimen von Rassismus und Antisemitismus in der ...

27.01.2021 17:18:00

„Ausgrenzung, Sündenbockdenken und Menschenverachtung dürfen niemals wieder als politisches Instrument eingesetzt werden“: Bundespräsident Van der Bellen erinnert an Holocaust.

Bundespräsident Alexander Van der Bellen mahnt am Internationalen Holocaust-Gedenktag, „jedem Aufkeimen von Rassismus und Antisemitismus in der ...

(Bild: APA/BUNDESHEER/CARINA KARLOVITS)Bundespräsident Alexander Van der Bellen mahnt am Internationalen Holocaust-Gedenktag, „jedem Aufkeimen von Rassismus und Antisemitismus in der Gegenwart entschieden und kompromisslos entgegenzutreten“. Heute vor 76 Jahren wurde das Konzentrationslager Auschwitz befreit. „Ausgrenzung, Sündenbockdenken und Menschenverachtung dürfen niemals wieder als politisches Instrument eingesetzt werden“, betonte Van der Bellen auf Facebook.

Kurz sieht in EU breite Front für „Grünen Pass“ Johnson & Johnson-Impfstoff hochwirksam Dunkelziffer-Studie: Hatten drei Mio. Österreicher bereits Corona?

Artikel teilen0DruckenNiemals wieder„ bedeutet aber auch, dass wir uns jeglichem Versuch der Zerstörung des Rechtsstaates und der liberalen Demokratie entgegenstellen und die Grund- und Freiheitsrechte entschieden verteidigen“, meinte Van der Bellen.

„Historische Verantwortung“Österreich habe eine historische Verantwortung, sicherzustellen, „dass die schrecklichen Verbrechen nie vergessen werden und dass Juden in Österreich und ganz Europa in Sicherheit leben können“, schrieb Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) auf Twitter. Der Kampf gegen Antisemitismus sei ein Kernanliegen der Regierung, verwies Kurz auf die am Mittwoch im Ministerrat beschlossene Nationale Strategie gegen Antisemitismus. headtopics.com

„Die Zeit des Nationalsozialismus hat gezeigt, wie schnell Worte zu Taten werden können und dass es nur ein kleiner Schritt von Hass und Hetze zu Verfolgung und Gewalt ist“, erklärte Kanzleramtsministerin Karoline Edtstadler (ÖVP). Mit der Nationalen Strategie gegen Antisemitismus wolle man der besonderen historischen Verantwortung Österreichs nachkommen. „Unsere Vision ist eine Gesellschaft frei von Antisemitismus.“

Nehammer kritisiert Verharmlosung durch „haarsträubende Vergleiche“Der Holocaust „gehört zu den dunkelsten Kapiteln unserer Vergangenheit und seine einzigartige Unmenschlichkeit mahnt uns bis heute“, sagte Innenminister Karl Nehammer (ÖVP). „Eine Verharmlosung des Holocaust durch teilweise haarsträubende Vergleiche ist nicht tolerierbar“, unterstrich Nehammer und verwies auf eine Corona-Demo, bei der der Versammlungsleiter

getragen habe.„Niemals hinnehmen“Kanzleramtsministerin Susanne Raab ergänzte: „Der 27. Jänner erinnert daher an all jene, die während des Naziregimes vertrieben, gefoltert und brutal ermordet wurden. Am Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust wollen wir uns aber auch ins Gedächtnis rufen, dass wir Antisemitismus, Hass und Hetze in unserer Gesellschaft niemals hinnehmen dürfen.“

Eva Blimlinger, gedenkpolitische Sprecherin der Grünen, sprach sich dafür aus, neben dem 5. Mai, dem Tag der Befreiung des KZ Mauthausen, auch den 27. Jänner als zweiten nationalen Gedenktag dazuzunehmen. Auch Blimlinger verwies außerdem darauf, dass der steigende Rechtsextremismus und der Antisemitismus - auch in Zusammenhang mit Corona-Skeptikern und Verschwörungserzählern - gerade jetzt konsequent bekämpft werden müssten. headtopics.com

25.000 Euro Strafe: Deutschland will gegen Impf-Vordränger vorgehen Biontech-Mitgründer sagt, Pandemie wird von Wissenschaft gelöst Fast 2.400 Corona-Neuinfektionen in Österreich

SPÖ: „Keine Toleranz“ für Rassismus, Hass und HetzeSPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner und Bundesgeschäftsführer Christian Deutsch gedachten ebenfalls der während des Holocaust ermordeten Juden. „Es ist die Aufgabe und Pflicht von uns allen, an die Schrecken des Holocaust zu erinnern und daraus die richtigen Konsequenzen zu ziehen. Für Antisemitismus, Rassismus, Hass und Hetze darf es in unserer Gesellschaft keine Toleranz geben. ,Niemals wieder‘ heißt auch, Antisemitismus, Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit mit offenem Visier und aller Konsequenz zu bekämpfen“, erklärten die SPÖ-Politiker.

„Wir gedenken der Toten und Überlebenden des Holocaust und seiner schrecklichen Folgen mit großer Anteilnahme. Gerade in einer Zeit der globalen Verunsicherung durch die Pandemie, in der nationalistische Ideen wieder Aufwind haben, ist es umso wichtiger, gemeinsam zu den Grundwerten der Menschlichkeit, der Rechtsstaatlichkeit und den Menschenrechten zu stehen“, sagte auch NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger in einer Aussendung und gedachte der Opfer auch in einem Tweet.

Weiterlesen: Kronen Zeitung »

Und vergisst dabei, dass die derzeitige Regierung samt grüner Beteiligung die Grundrechte der Bürger mit Füßen tritt. zinnergasse Wieso regt ihr euch auf das ist ein normal Fall. Das Jugendamt hat mein Baby misshandelt und versucht zuverkaufen We remmember ist der neue fashion morgen wieder vergessen parlamentwien sebastiankurz vanderbellen

Dann soll Bello dies bitte der Regierung mitteilen - ungeimpfte bzw. Gegner von den Maßnahmen sind genau so Menschen wie all andere!!! Kein Platz für Ausgrenzung !!! I remeber....er war noch nie 'mein' Bundespräsident! Nirgends auf Erden hat man so was erlebt, das ein Präsident so offen über das Land hinüber fährt wie der hier.

Was anderes kommt aus seinem Mundwerk nicht heraus. Das ist alles was er kann. Auf so ein A******** verzichtet Österreich gerne. Er präsentiert nicht Österreich, sondern er zeigt damit Verachtung gegenüber Herr und Frau Österreicher. Der ist das Gegenteil von einem Präsidenten. Holocaust geht in diesem Zeitalter etwas anders! Es passiert nach wie vor, und alle schauen weg.

Politiker sind nicht dazu da Geschichte zu kommentieren, hackts was, das Land liegt danieder und die Politik hält Schilder hoch. Die, die man vergibt schützen zu wollen, lässt man teils erschreckend im Stich! Es lebt 👍😂 „Ausgrenzung, Sündenbockdenken und Menschenverachtung dürfen niemals wieder als politisches Instrument eingesetzt werden“. Genau das haben wir doch gerade wieder! Tagtäglich, eine Schande.

Liebe Staatsmedien, Eure Botschaft ist kein Dialog mit der sich sorgenden Allgemeinheit, sondern ein Monolog an die hörige Bevölkerung. Eine Korrektur zu erwarten – gleich Null ! Dafür habt Ihr zu viel Geld bekommen von denjenigen die genauso gierig sind wie Ihr ! Genau, welch Beschränkungen wird es in Österreich für nicht geimpfte geben, frage nur wegen einer möglichen Ausgrenzung. Wer wird als nächstes entlassen, weil er nicht alles glaubt oder versteht und eine andere Meinung vertritt, frage wegen der Menschenverachtung

👏👏🌹 Unsere kompetenten Regierungspolitiker von früher haben nie mit Schildchen in der Hand posiert😜 Der lebt auch noch? Bei den diversen Verfassungswidrigkeiten der Bundesregierung hat man nichts von ihm gehört. Will er seine Biografie schreiben? An die ' Schildchen-haltenden' Politiker: WIR erinnern uns auch - an EURE FEHLER😜

Diese „Politische Korrektheit“ ist nur mehr zum Kopfschütteln. Die sollten sich mal um unsere wirklichen Probleme die wir in der Gegenwart haben kümmern anstatt immer nur auf die Vorkommnisse von vor 90 Jahren hinweisen. Oder wollen die ablenken Ausgrenzung ist grade aktueller denn je. Und seine Partei gehört zu den treibenden Kräften hinter der Ausgrenzung und Spaltung die gerade bei uns statt findet!!

Genau der Typ muss den Mund aufmachen! Genau jetzt, wo es gerade wieder anfängt. Leider wird in Österreich (wie in anderen Staaten auch) tagtäglich mit Ausgrenzung und Menschenverachtung politisches Kleingeld gemacht! Weremember NiewiederFaschismusundRassenwahn! Genau, ihr Verschwörungsschwurbler, Querdenker, Gefährder, Covidioten, Impfverweigerer, Maskenverweigerer, wegen euch haben wir den nächsten Lockdown. Unsere Regierung hat immer recht und darf niemals hinterfragt werden. Wer sich nicht impfen lässt, der muss zu Hause bleiben.

Aha....hauma koane aundan 'Problemchens?'