USA steuern auf höchste Wahlbeteiligung seit über hundert Jahren zu - derStandard.at

23.10.2020 00:43:00

USA steuern auf höchste Wahlbeteiligung seit über hundert Jahren zu:

USA steuern auf höchste Wahlbeteiligung seit über hundert Jahren zu47 Millionen mehr Wähler haben heuer in der Frühwahl ihre Stimme abgegeben als 2016. Die Corona-Pandemie bewegte viele zur BriefwahlFoto: AP / Elise AmendolaWashington – In den USA zeichnet sich eine rekordverdächtige Wahlbeteiligung bei der Präsidentenwahl am 3. November ab. Nach am Donnerstag veröffentlichten Daten des US-Wahl-Projektes von der Universität Florida haben über zehn Tage vor dem Wahltermin mit über 47 Millionen Wählern mehr Menschen ihre Stimme abgegeben als es insgesamt Briefwähler oder frühe Stimmabgaben bei der Präsidentenwahl 2016 gab.

Weiterlesen:
DER STANDARD »

Ein Verdienst von Donald Trump

USA: 545 Migrantenkindern finden ihre Eltern nichtDie Eltern von 545 Migrantenkindern, die im Zuge der US-Einwanderungspolitik von ihren Familien getrennt wurden, sind nicht auffindbar. Darüber ... Ein unfassbarer Skandal der Konsequenzen haben muss, sie aber nicht haben wird. So viel Leid für diese kleinen Wesen, die an nichts Schuld tragen. 🤡 Bringt mal echte Stories und keine linken Wahlpropaganda-Märchen. BidenEmails

Die USA und die Suche nach BlaumännernDer Mangel an »Blue-Collar-Workers« wird für die USA zum ernsten Problem. Dabei ließe sich die Fachkräftekrise leicht vermeiden.

Eltern von 545 Migrantenkindern in USA nicht auffindbar - derStandard.at

USA versprechen Brasilien eine Milliarde Dollar für Verzicht auf Huawei - derStandard.atSpielt bei deren Schulden auch keine Rolle mehr. Wir müssen mal unabhängiger von China werden. Die Vereinigten Staaten sind wirklich entschlossen, ein 'sauberes Netzwerk' aufzubauen👏👏

Trump-Rhetorik: Reporter ohne Grenzen über Angriffe auf Medienschaffende in USA besorgt - derStandard.atDaß der ehemalige Vizepräsident Biden die Ukraine erpreßt hat um die Untersuchungen gegen seinen Sohn einzustellen, da wird nicht so ein Theater gemacht...Propaganda gegen Trump mit unserer Presseförderung ?

Mitdiskutieren zu den Wahlen in den USA im 'Talk 1' und zu den Corona-Maßnahmen bei 'Pro & Contra' - derStandard.at

US-Wahl USA steuern auf höchste Wahlbeteiligung seit über hundert Jahren zu 47 Millionen mehr Wähler haben heuer in der Frühwahl ihre Stimme abgegeben als 2016.(Bild: AFP/Getty Images) Die Eltern von 545 Migrantenkindern, die im Zuge der US-Einwanderungspolitik von ihren Familien getrennt wurden, sind nicht auffindbar.Es fehlt an Techexperten, so die Annahme des Zeitgeistes.Eltern von 545 Migrantenkindern in USA nicht auffindbar Laut US-Medienberichten wurden zwei Drittel der verschwundenen Eltern wohl abgeschoben Foto: AP/Gregory Bull Washington – Die Eltern von 545 Migrantenkindern, die im Zuge der US-Einwanderungspolitik von ihren Familien getrennt wurden, sind nicht auffindbar.

Die Corona-Pandemie bewegte viele zur Briefwahl Foto: AP / Elise Amendola Washington – In den USA zeichnet sich eine rekordverdächtige Wahlbeteiligung bei der Präsidentenwahl am 3. November ab. Die Organisation prangerte die „grausame Praxis“ der Regierung von US-Präsident Donald Trump an, die 2018 über sechs Wochen Migrantenfamilien an der Grenze zu Mexiko voneinander trennen ließ. Nach am Donnerstag veröffentlichten Daten des US-Wahl-Projektes von der Universität Florida haben über zehn Tage vor dem Wahltermin mit über 47 Millionen Wählern mehr Menschen ihre Stimme abgegeben als es insgesamt Briefwähler oder frühe Stimmabgaben bei der Präsidentenwahl 2016 gab. Auch wenn die Rezession das Problem „für einige Jahre verringert“, werde „der Arbeitskräftemangel wahrscheinlich mindestens bis 2030 anhalten“. Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der . Der Fernsehsender NBC hingegen berichtete, die verschwundenen Eltern seien bereits seit 2017 in einem Pilotprojekt der US-Regierung von ihren Kindern getrennt und abgeschoben worden.