USA machen Ernst mit Sanktionen wegen Pipeline Nord Stream 2 - derStandard.at

19.01.2021 11:20:00

USA machen ernst mit Sanktionen wegen Pipeline Nord Stream 2:

USA machen Ernst mit Sanktionen wegen Pipeline Nord Stream 2Durch das Vorgehen des Kreml gegen den Oppositionellen Alexej Nawalny sieht sich die US-Regierung in ihrem Kurs gegen die Erdgaspipeline in der Ostsee bestätigtFoto: Image Images / Ukrinform

Doch wieder Lockdown? Der Fahrplan zum Corona-Gipfel Angriff in Nahost: Biden kein „netter Onkel Joe“ Sektionschef Christian Pilnacek vorläufig suspendiert

Berlin – Die US-Regierung will erstmals Sanktionen wegen der deutsch-russischen Ostseepipeline Nord Stream 2 verhängen. Die Maßnahmen sollen am Dienstag verkündet werden und das am Pipelinebau beteiligte russische Verlegeschiff Fortuna betreffen, meldete die Deutsche Presseagentur unter Berufung auf eine Sprecherin des deutschen Wirtschaftsministeriums. Außerdem legte ein Umweltverband Einspruch gegen den Weiterbau der Pipeline ein, an deren Finanzierung auch die OMV beteiligt ist.

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sprachmittlerud Die wirtschaftlichen Interessen der USA liegen offenkundig zu Tage. In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass eine Abhängigkeit von einem Staat, sich nachteilig auswirken kann. Hoffen wir, dass Europa nicht einknickt und den USA die Stirne bietet. Die Amis geht das gar nichts an!