USA kündigen wegen Airbus-Subventionen Strafzölle an

Welthandelsorganisation erlaubt 6,9 Milliarden Euro im Jahr.

02.10.2019 23:26:00

Handelskonflikt: USA kündigen wegen Airbus-Subventionen Strafzölle an. Die EU droht bereits mit Gegenmaßnahmen.

Welthandelsorganisation erlaubt 6,9 Milliarden Euro im Jahr.

Die US-Regierung wird dementsprechend wegen rechtswidriger EU-Subventionen für den europäischen Flugzeugbauer Airbus Strafzölle in Milliardenhöhe auf Importe aus der Europäischen Union verhängen.Ab 18. Oktober wird bei der Einfuhr von Flugzeugen eine zusätzliche Abgabe von 10 Prozent erhoben werden, bei zahlreichen anderen Produkten wird es ein Strafzoll von 25 Prozent sein, wie ein ranghoher Beamter des US-Handelsbeauftragten am Mittwoch erklärte.

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Gegen den Schlichterspruch kann keine Berufung eingelegt werden. Es ist die höchste Summe, die in der fast 25-jährigen Geschichte der WTO je genehmigt wurde.Die USA wollen neue Abgaben auf Flugzeuge und Komponenten der Luftfahrtindustrie, aber auch etliche Käsesorten, Olivenöl, Orangen und Mehl erheben. Erlaubt sind Zölle bis zu 100 Prozent. Bereits im vergangenen Jahr hatten die USA Sonderzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte aus der EU eingeführt. Deutschland dürfte nach einer Analyse des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel am stärksten von den neuen Zöllen betroffen sein, mit Exportverlusten von gut zwei Milliarden Euro im Jahr. EU-weit beziffert das Institut die Kosten auf sieben Milliarden Euro im Jahr.

Die EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström sagte in einer ersten Reaktion, es sei"kurzsichtig und kontraproduktiv", wenn die USA die genehmigten Zölle tatsächlich verhängen würde."Wenn die USA beschließen, von der WTO genehmigte Gegenmaßnahmen einzuführen, werden sie die EU in eine Situation bringen, in der wir keine andere Wahl haben, als das gleiche zu tun," so Malmström. headtopics.com

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