USA: Erneut Afroamerikaner von Polizei getötet

Im US-Bundesstaat Ohio ist erneut ein Afroamerikaner bei einem Polizeieinsatz getötet worden. Das teilte der Bürgermeister der Stadt Columbus, Andrew ...

23.12.2020 22:04:00

In der US-Stadt Columbus im Budesstaat Ohio ist erneut ein Afroamerikaner von einem Polizisten erschossen worden. Der Beamte sei vom Dienst suspendiert worden. Eine Untersuchung des Falles wurde eingeleitet.

Im US-Bundesstaat Ohio ist erneut ein Afroamerikaner bei einem Polizeieinsatz getötet worden. Das teilte der Bürgermeister der Stadt Columbus, Andrew ...

(Bild: AP)Im US-Bundesstaat Ohio ist erneut ein Afroamerikaner bei einem Polizeieinsatz getötet worden. Das teilte der Bürgermeister der Stadt Columbus, Andrew Ginther, am Dienstagabend auf Twitter mit. Der beteiligte Polizist habe seine Körperkamera nicht angeschaltet, was inakzeptabel sei. Der Beamte sei vom Dienst suspendiert worden. Eine Untersuchung des Falles wurde eingeleitet.

Kurz ändert sein System – als Folge von Fehlern So hoch ist die Strafe, wenn FFP2-Maske in Öffis fehlt Nach Wiener Corona-Demo: Nehammer lässt Polizeieinsatz evaluieren

Artikel teilen0DruckenDie Polizei von Columbus teilte mit, Beamte seien von einem Anrainer herbeigerufen worden, der beobachtet habe, wie ein Mann über längere Zeit in einem Auto gesessen sei und dabei den Motor immer wieder an und aus gemacht habe.

Bei ihrer Ankunft hätten die Polizisten eine offene Garage vorgefunden, aus der ein Mann herausgekommen sei. Er habe ein Handy in seiner linken Hand getragen, seine rechte Hand sei nicht sichtbar gewesen. Einer der Polizisten habe daraufhin auf den Mann geschossen. headtopics.com

Mann erlag später seinen VerletzungenDer 47-Jährige starb später im Krankenhaus an seinen Verletzungen. Weitere Details seien bisher nicht bekannt. Erst Anfang Dezember war in Columbus ein Afroamerikaner bei einem Polizeieinsatz getötet worden. Laut Polizei hatte ein Beamter den 23-Jährigen namens Casey Goodson

. Goodson war aber nicht die gesuchte Person. Die Anwälte von dessen Familie erhoben schwere Vorwürfe gegen die Polizei. Sie erklärten, Goodson sei erschossen worden, als er seine Haustür aufgeschlossen habe.Der getötete Afroamerikaner soll während des Vorfalls ein Handy in der Hand gehabt haben.

(Bild: AP)Die Polizei von Columbus informierte nach dem Vorfall darüber, dass ein Anrainer die Polizei gerufen hätte, weil ein Mann längere Zeit in seinem Auto gesessen sei.(Bild: AP)Heftige Proteste nach Polizeigewalt in den USAIn den USA ist es in diesem Jahr immer wieder zu heftigen Protesten wegen Polizeigewalt gegen Schwarze gekommen. Prominentestes Opfer war

, der Ende Mai bei einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota getötet worden war. Weiterlesen: Kronen Zeitung »

Die linksradikalen Fanatiker von BlackLivesMatter brauchen keine Untersuchung, für sie ist alles ja jetzt schon klar. Dabei konnte z.B. im Fall von Atlanta dank Bodycam jeder sehen, dass Rassismus NULL eine Rolle spielte. Es gibt kriminelle Farbige, man stelle sich vor! AJAB Das kratzt in den USA nach der Wahl nun keinen mehr.....

Uganda - where security forces may be more deadly than coronavirus Police killed at least 20 Kenyans while enforcing coronavirus rules. Hopes for justice are fading. Spart euch die Doppelmoral. Wenn ein schwarzer Polizist einen Weißen erschießt, schreibt ihr nix! In den USA werden jährlich ca. 60.000 Menschen erschossen. Ca. 160 Personen jeden Tag.

Geht es heutzutage nur um die Hautfarbe?