Untermieter-Vielfalt schützt Tiefseemuscheln vor allen Eventualitäten - derStandard.at

15.10.2019 08:01:00

Untermieter-Vielfalt schützt Tiefseemuscheln vor allen Eventualitäten:

Forscher fanden überraschend viele verschiedene Bakterienstämme, die in Symbiose mit Muscheln lebenFoto: REUTERS/Centre for Geobiology/University of BergenWien – Tiefseemuscheln ernähren sich in ihrer lebensfeindlichen Umwelt mit Hilfe von Bakterien. Diese wohnen in Symbiose in den Kiemen der Muscheln. Österreichische und deutsche Forscher fanden dort bis zu 16 verschiedene Bakterienstämme, berichten sie im Fachjournal"Nature Microbiology". Mit dieser Vielfalt verschiedener Untermieter wappnen sich die Muscheln offenbar für alle Eventualitäten.

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