Umfassende Studie: Was das Epstein-Barr-Virus mit der Entstehung von Multipler Sklerose zu tun hat

Es scheint einen Zusammenhang einer Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus und der Entwicklung von Multipler Sklerose zu geben. Dies unterstreicht nun eine umfassende Studie.

13.01.2022 22:40:00

Es scheint einen Zusammenhang einer Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus und der Entwicklung von Multipler Sklerose zu geben. Dies unterstreicht nun eine umfassende Studie.

Es scheint einen Zusammenhang einer Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus und der Entwicklung von Multipler Sklerose zu geben. Dies unterstreicht nun eine umfassende Studie.

Mechanismus hinter einer Ausbildung von MS im Zusammenhang mit einer EBV-Infektion ist noch nicht geklärt. Mehr als 90 Prozent der Menschen infizieren sich in ihrem Leben mit EBV, aber nur wenige erkranken nachfolgend an MS, obwohl das Virus bei allen Menschen lebenslang im Körper verbleibt. Bei MS-Patienten spielen nachweislich aber

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Aber: Der Mechanismus hinter einer Ausbildung von MS im Zusammenhang mit einer EBV-Infektion ist noch nicht geklärt . Mehr als 90 Prozent der Menschen infizieren sich in ihrem Leben mit EBV, aber nur wenige erkranken nachfolgend an MS, obwohl das Virus bei allen Menschen lebenslang im Körper verbleibt. Bei MS-Patienten spielen nachweislich aber auch noch andere Parameter wie genetische Faktoren eine Rolle, die im Zusammenspiel mit der EBV-Infektion zu MS führen."Auch eine Reihe weiterer Umweltrisikofaktoren sind neben einer EBV-Infektion im Zusammenhang mit MS zu nennen: niedriges Vitamin D, Rauchen, Fettleibigkeit im späten Kindes- beziehungsweise frühen Erwachsenenalter, Schichtarbeit beziehungsweise ein gestörter Tag-Nacht-Rhythmus in diesem Alter sowie bestimmte Darmbakterien", sagt Martin. Perspektiven für die Behandlung von Multipler Sklerose Ein direkter Zusammenhang einer EBV-Infektion mit MS ermöglicht nun Perspektiven, MS zu therapieren beziehungsweise zu verhindern, indem man eine EBV-Infektion möglichst früh mit antiviralen Medikamenten therapiert oder durch eine eventuelle Impfung abwendet. In Bezug auf eine schnelle neue Therapiemethode bzw. eine Impfung dämpft Klemens Ruprecht, Leiter der Multiple-Sklerose-Ambulanz, Klinik und Hochschulambulanz für Neurologie, Charité, die Hoffnungen etwas:"Theoretisch bedeutet der kausale Zusammenhang zwischen EBV und MS, dass eine Impfung gegen EBV die Entstehung einer MS verhindern sollte. Praktisch stehen derzeit aber keine zugelassenen EBV-Impfstoffe zur Verfügung." Lexikon Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems bei jungen Erwachsenen, die zu Behinderungen führen kann. Die nicht ansteckende, chronisch-entzündliche Autoimmunkrankheit kann sehr unterschiedlich verlaufen. Bei 80 bis 90 Prozent der Erkrankten beginnt die MS akut mit einem „Schub“ und verläuft dann zunächst schubförmig weiter. Bei zehn bis 15 Prozent entwickeln sich die Beschwerden kontinuierlich zunehmend. Das Epstein-Barr-Virus (EBV) ist ein DNA-Virus aus der Familie der humanen Herpesviren (HHV-4). Herpesviren besitzen die typische Fähigkeit, im Anschluss an die akute Infektion im Körper zu persistieren und bei bestimmten Situationen (z. B. bei einer Schwächung des Immunsystems) eine erneute Infektion (Reinfektion) hervorzurufen. Beim Menschen führt eine EBV-Infektion zum typischen Beschwerdebild des Pfeiffer’schen Drüsenfiebers (infektiöse Mononukleose). Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung! Kommentieren