Trump in Fahrt: Ex-Präsident wettert heftig gegen Joe Biden und die Demokraten

'Unser Land wird zerstört': Bei einem Auftritt in Arizona ließ Ex-Präsident Donald Trump kein gutes Haar an seinem Nachfolger Joe Biden.

16.01.2022 15:15:00

'Unser Land wird zerstört': Bei einem Auftritt in Arizona ließ Ex-Präsident Donald Trump kein gutes Haar an seinem Nachfolger Joe Biden.

'Unser Land wird zerstört': Bei einem Auftritt in Arizona ließ Ex-Präsident Donald Trump kein gutes Haar an seinem Nachfolger Joe Biden.

© AFPDer frühere US-Präsident Donald Trump hat seinem Nachfolger Joe Biden knapp ein Jahr nach dessen Amtsantritt komplettes Versagen vorgeworfen."In weniger als einem Jahr hat Joe Biden mit den radikalen Demokraten unser Land an den Rand des Ruins gebracht", sagte Trump am Samstagabend (Ortszeit) bei einer Rede vor Anhängern in Florence im Bundesstaat Arizona. Bidens Kurs sei ein Desaster."Unser Land wird zerstört", sagte Trump.

Biden war am 20. Jänner 2021 als US-Präsident vereidigt worden. Trump beklagte, es gebe eine Inflationskrise, Spritpreise seien gestiegen, Regale in Geschäften seien leer, Kriminalität und illegale Migration hätten drastisch zugenommen, ebenso wie Corona-Infektionen.

Weiterlesen: Kleine Zeitung »

Auch Ex-Vizekanzler Strache auf Corona-Demo gesichtetAm Samstag ziehen wieder Tausende durch die Wiener Innenstadt, um gegen die Corona-Maßnahmen zu demonstrieren. Auch 'Prominenz' ist vertreten.  Eine Demokratie muss das aushalten auch wenn es der größte Schwachsinn ist. Gegen ein Virus demonstrieren ist so, wie dagegen zu demonstrieren, dass Hinterlassenschaften eines Hundes stinken Der ehemalige Viezekanzler und der ehemalige Innenminister einer gewählten Regierung. Was sollte uns das sagen? Hat er eine Schnorrerstand

Poroschenko: 'Vor Putin darf man keine Angst haben'Der ukrainische Ex-Präsident Poroschenko wehrt sich gegen Hochverratsvorwürfe und bezichtigt Nachfolger Selenskij, den russischen Truppenaufmarsch nicht ernst zu nehmen.

Kickl stellt sich immer mehr ins Corona-AbseitsEr verhöhnte Bundeskanzler Karl Nehammer, beschimpfte die Regierung, verspottete Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres und verunglimpfte ... Kickl hat Recht. Punkt. Nehammer u. sein Rest sowie grün sind untragbar. Wir sind nicht deren Untertanen u. eine Impfpflicht bei Corona ist eine unzumutbare Frechheit Journalistisch wieder einmal Armutszeugnis.Wer freut sich nicht in der FPÖ?Warum werden keine Namen und deren Aussagen angeführt?Vermutlich weil es wieder einmal ein Schwachsinn von der Krone ist.Warum werden die unzähligen friedlichen Teilnehmer+Plakat nicht erwähnt? Kickl ist ein verdammter Aufhetzer! Leider gehen ihm viele hirnkranke Primitivlinge in die Falle! 1938 läßt grüßen, damals vielen auch Unzählige auf H. herein und Millionen Menschen mußten sterben!

Gewalt zu Hause: Polizei greift 12-mal pro Tag einZäher Kampf gegen die häusliche Gewalt: Die Polizei steht sozusagen im Dauereinsatz, um Frauen zu schützen - und die Zahl der Einsätze steigt ... Solchen Schlägerpimmeln gehören die Hoden zerquetscht. Unwiederbringlich. Dss wird sich verschlimmern aufgrund ungesunder physischer, geistiger, emotionaler, seelischer und sozialer Ernährung, seit Generationen.

Corona-Demo: Mit einem Vater Unser, dem Kaiser und Kickl gegen die Impfpflicht'Wir sind der Chef in diesem Land': Was so alles passiert, bevor die Demo loszieht. Protokoll der Kundgebung am Heldenplatz – Eine Geschichte mit viel Gott, Wölfen und 'Bum-Bum' Wann hat dieses Spektakel rechtliche Konsequenzen?!!!😤😤😤 Was heißt da 'wir'? Ich gehöre da sicher nicht dazu. Zum Glück offenbar die Mehrheit der Österreicher auch nicht. Der FPÖ-Anführer der Volldeppen kommt sich mächtig gut vor! Ja, denn unter den Blinden ist der Einäugige König!

Donald Trump © AFP Der frühere US-Präsident Donald Trump hat seinem Nachfolger Joe Biden knapp ein Jahr nach dessen Amtsantritt komplettes Versagen vorgeworfen. "In weniger als einem Jahr hat Joe Biden mit den radikalen Demokraten unser Land an den Rand des Ruins gebracht", sagte Trump am Samstagabend (Ortszeit) bei einer Rede vor Anhängern in Florence im Bundesstaat Arizona. Bidens Kurs sei ein Desaster."Unser Land wird zerstört", sagte Trump. Biden war am 20. Jänner 2021 als US-Präsident vereidigt worden. Trump beklagte, es gebe eine Inflationskrise, Spritpreise seien gestiegen, Regale in Geschäften seien leer, Kriminalität und illegale Migration hätten drastisch zugenommen, ebenso wie Corona-Infektionen. Außerdem habe Biden die USA auf der Weltbühne blamiert, unter anderem durch die"Kapitulation" in Afghanistan. Auch Russland, China, der Iran und Nordkorea hätten keinen Respekt mehr vor den USA. Biden habe"völlig versagt". Seine Regierung sei"unfähig" und"inkompetent". In der Pandemie versuche Biden auch, den Menschen mit Vorschriften ihre Würde und ihre Freiheit zu nehmen. Dies sei"Regierungs-Tyrannei". Trump inszenierte sich wie schon in der Vergangenheit - trotz seiner eigenen Zeit im Weißen Haus - als Mann des Anti-Establishments und sagte:"Diese korrupten, machthungrigen Verrückten müssen uns laut und deutlich zuhören: Wir haben es satt, dass unser Leben von Politikern und Bürokraten in Washington kontrolliert wird." "Böser Geist des linken Faschismus" Heftig wetterte Trump einmal mehr gegen die Demokraten insgesamt."Die heutige radikale Demokratische Partei wird von einem gemeinen und bösartigen Geist des linken Faschismus angetrieben. Das ist nicht mehr nur Sozialismus", sagte der Republikaner. Die Demokraten nutzten ihre Mehrheit im Repräsentantenhaus zur Schikanierung ihrer politischen Gegner. Dieser"eklatante Machtmissbrauch" sei eine Schande. "Wir müssen unsere Nation vor diesen Monstern schützen, die die Strafverfolgung für politische Vergeltungsmaßnahmen nutzen." Viel Zeit verwandte Trump einmal mehr darauf, seine unbelegten Behauptungen zu erneuern, er sei durch Betrug um den Sieg bei der Präsidentschaftswahl 2020 gebracht worden. Außerdem streute er Verschwörungstheorien mit Blick auf die Attacke auf das US-Kapitol am 6. Januar 2021 und äußerte den Verdacht, dass Behörden wie die Bundespolizei FBI darin involviert gewesen sein könnten. Es war Trumps erster Wahlkampfauftritt für die Republikanische Partei im neuen Wahljahr: Im November stehen in den USA Kongresswahlen an. Mehr zum Thema