Trump: Fliehende IS-Kämpfer kein Sicherheitsrisiko, denn 'sie flüchten nach Europa' - derStandard.at

10.10.2019

Trump: Fliehende IS-Kämpfer kein Sicherheitsrisiko, denn 'sie flüchten nach Europa':

US-Präsident fürchtet kein Sicherheitsproblem für USA durch türkischen Einmarsch in Nordsyrien. Dieses würde höchstens Europa treffen

Washington – US-Präsident Donald Trump hat in einer Pressekonferenz Mittwochabend in Washington seine Entscheidung für einen Abzug der US-Truppen aus dem Norden Syriens verteidigt. Zugleich drohte er aber erneut der Türkei: Sollte diese nicht"rational handeln" und – so die Frage eines Reporters"die Kurden auslöschen" – dann werde er selbst"die türkische Wirtschaft auslöschen". Sorgen, dass ein türkischer Einmarsch in das kurdische Gebiet zum Sicherheitsproblem für die USA werden könnte, weil dort auch rund 11.000 ehemalige Mitglieder der Terrormiliz"Islamischer Staat" (IS) von den Kurden interniert werden, habe er nicht. Denn sollten diese wegen des türkischen Einmarsches entkommen,"dann entkommen sie nach Europa".

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Und jeden Tag wird die Welt ein bisschen dümmer. Wo bitte ist da die UNO um diesen völkerrechtswidrigen Einfall zu verurteilen? Achso, die ist ja mit der heiligen Greta beschäftigt... Und bei uns verhätscheln die Linken noch ihre Sprösslinge 😡 weil sie in die USA erst sehr schwer bzw. gar nicht hineinkommen

Wieso sollte ein türkischer Einmarsch in die Kurdengebiete Syriens auch IS-Kämpfer zur Flucht veranlassen?

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Verrat an den Kurden: Trump verspielt den letzten Kredit der USA im Nahen OstenZuerst rammt er den Kurden in Nordsyrien das Messer in den Rücken, dann versucht er mit bizarren Tweets und Drohungen den Schaden wieder zu kitten: Die USA verlieren unter diesem Präsidenten ihre außenpolitische Glaubwürdigkeit. Eigentlich ist es so glaubwürdig wie noch nie! 'America first'. Das ist für die USA schon lange gültig und anhand ihrer Politik klar bewiesen. Trump ist dumm genug es laut zu sagen.

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