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Trump-Fans wurden unwissentlich zu Spendern

Mit einem simplen Trick wurden viele Unterstützer Trumps dazu gebracht, anstatt einer einmaligen eine Dauerspende einzurichten:

05.04.2021 16:13:00

Mit einem simplen Trick wurden viele Unterstützer Trump s dazu gebracht, anstatt einer einmaligen eine Dauerspende einzurichten:

Ehemalige Unterstützer erheben schwere Vorwürfe gegen den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump . Dessen Wahlkampfteam soll mit einem simplen Trick ...

Im Kleingedruckten verstecktMit einem simplen Trick wurden demnach viele Unterstützer Trumps auf der Spendenseite „WinRed“ der republikanischen Partei dazu gebracht, anstatt einer einmaligen eine Dauerspende einzurichten. Die Einwilligung zu einer mehrfachen finanziellen Unterstützung sei im Kleingedruckten versteckt und als Standard-Option aktiviert gewesen. Spender hätten manuell auswählen müssen, dass sie nicht mit einer Dauerspende einverstanden sind.

Gastro-Öffnung: Mit drei Regeln wieder zum Wirt Corona: Bereits 10.000 Todesopfer in Österreich Haimbuchner nimmt seine Amtsgeschäfte wieder wahr

Trumps Wahlkampf führte nicht zu seiner Wiederwahl, kostete aber viel Geld.(Bild: Associated Press)Im Laufe des Wahlkampfes soll es sogar zunehmend schwieriger geworden sein, diesen Punkt im Spendenformular zu entdecken und ihm zu widersprechen. Was als kleine gelbe Box begann, sei später durch eine weitere Box ergänzt worden, mit der man den Spendenbetrag verdoppelte: genannt die „Geldbombe“. Auch diese Option sei automatisch aktiviert gewesen, berichtet die „New York Times“.

„Legal, aber unfair“Die Praxis sei in den USA zwar legal, aber, wie die Geschäftsführerin einer US-Verbraucherschutzorganisation der New York Times sagte, „unfair, unethisch und unangemessen“. Ein anderer Experte, der von der New York Times zitiert wurde, sagte, dass ein solches „dunkles Muster“ des digitalen Marketings „in den Lehrbüchern darüber stehen sollte, was man in der Politik nicht tun sollte“. headtopics.com

Marode Finanzen aufgebessert?Dem Bericht zufolge ließen die wiederkehrenden Spenden von unwissenden Unterstützern Donald Trumps Kassen anschwellen, gerade als sich seine Finanzen verschlechterten. Weil viele Spender ihre Beiträge zurückforderten, als sie merkten, dass sie viel häufiger oder mehr spendeten als sie wollten, erstattete die Trump-Kampagne ihnen das Geld.

Die Trump-Kampagne und das republikanische Nationalkomitee hatten bereits Ende 2020 mehr als 530.000 Rückerstattungen im Wert von 64,3 Millionen Dollar (54,5 Mio. Euro) getätigt. Zum Vergleich: Die demokratische Kampagne hatte lediglich Spenden in Höhe von 5,6 Millionen Dollar (4,7 Mio. Euro) zurückgezahlt. Rückzahlungen an sich seien durchaus üblich. Sie könnten beispielsweise erfolgen, wenn Personen mehr spenden, als sie nach dem Gesetz dürfen.

Spender bezeichnet Wahlkampfteam als „Banditen“„In der Tat kam das Geld, das Herr Trump schließlich zurückzahlen musste, einem zinslosen Darlehen von unwissenden Unterstützern zum wichtigsten Zeitpunkt des Rennens 2020 gleich“, schreibt die New York Times. Eine konkrete Spende wuchs etwa von ursprünglich 990 Dollar (840 Euro) auf insgesamt fast 8000 Dollar (rund 6800 Euro) an - der Betroffene bezeichnete die Verantwortlichen dadurch als „Banditen“: „Ich bin im Ruhestand. Ich kann es mir nicht leisten, das ganze verdamme Geld zu bezahlen.“

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Verschissene Linke Hetzerei, sie hören nicht auf zu Hetzen, was für Huren in der Bananenabteilung 🤣 Meine Güte und bei uns kommt das nicht vor! Diese ewig Rote Hetzerei im Netz und in den Medien, zum Kotzen 🤮! Die Menschheit hat längst bemerkt, dass Ihr Linken die Welt erschaffen habt! Verlogene Presse!

Die Dummen verstehen es nicht, dass ihre Idole sie verarschen. Für Trump war nur Trump wichtig. In Österreich lebt Sellner von Spenden. In Deutschland hat ein Oberschwurbler bereits 1 Mio am Konto und hat sich abgesetzt. Aber sie denken ja selbst... Schwachsinn !!! Da kann sogar Neffentrickser Basti Kurz noch etwas lernen.