'Trümmerfrauen' sind ein Mythos zur Geschichtsklitterung - derStandard.at

10.10.2020 14:10:00

'Trümmerfrauen' sind ein Mythos zur Geschichtsklitterung:

"Trümmerfrauen" sind ein Mythos zur GeschichtsklitterungNach Kriegsende wurden in Wien NationalsozialistInnen zu Aufräumarbeiten verpflichtet. Die FPÖ widmete ihnen 2018 ein Denkmal.Foto: Verena KrausnekerSchande, diesen Begriff der Entehrung, hatten Unbekannte im Juli nicht ein-, sondern siebenmal auf den Sockel des Denkmals gesprayt, das seit 1926 die Bronzefigur Karl Luegers auf dem nach ihm benannten Platz in der Nähe des Stubenrings ziert.

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Es ist für mich unerheblich ob unter Zwang oder freiwillig damals die Frauen die Trümmer weg räumten. Tatsache ist, dass sie es tun mussten bzw getan haben weil eben viele Männer einfach gar nicht da waren, die herangezogen hätten werden können. Das ist ausschlaggebend

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