Institutionen, Familie, Quarantänefälle, Kind, Betreuung

Institutionen, Familie

Trotz Corona-Lockdowns: Fast jedes zweite Kind in Kärnten ist in Betreuung

Verunsicherte Kindergartenpädagogen: „Eltern und Behörden sind lasch bei Kommunikation von Quarantäne.“

27.11.2020 13:45:00

„Die Erwachsenen teilen den Institutionen oft nicht mit, wenn es in der eigenen Familie Quarantänefälle gibt, schicken das Kind aber zur Betreuung .'

Verunsicherte Kind ergartenpädagogen: „Eltern und Behörden sind lasch bei Kommunikation von Quarantäne.“

© Animaflora PicsStock - stock.adobe.comDrei bis vier Prozent der rund 17.000 Kinder zwischen einem und sechs Jahren nahmen während des ersten Lockdowns einen Platz in den jeweiligen Kärntner Betreuungseinrichtungen in Anspruch, vor Ostern lag der Wert überhaupt nur bei einem Prozent.

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aktuell nutzen rund 40 Prozent der Kinder das Angebot“, sagtGerhild Hubmann,Leiterin der Abteilung 6 (Bildung und Sport) im Land. In Krabbelstuben ist der Anteil noch weit höher, weil viele Kinder gerade erst die Eingewöhnungsphase im Herbst hinter sich hatten, als der Lockdown verkündet wurde. „Da haben sich zahlreiche Eltern entschlossen, ihre Kinder in den Krippen zu belassen, um ihnen Struktur und einen gewohnten Ablauf zu geben“, erklärt

Elisabeth Nuart,Vorstand der Berufsgruppe der elementaren Bildungseinrichtungen Kärntens. Weiterlesen: Kleine Zeitung »