Tour durch jenes Tal, das uns die Eiszeit hinterließ

Naturwunder und Pilgerstätte der Literaten im Schatten des Dachsteins und im Hinterland der Welterbestätte Hallstatt - das Echerntal.

23.09.2019 11:50:00

Naturwunder und Pilgerstätte der Literaten im Schatten des Dachsteins und im Hinterland der Welterbestätte Hallstatt - das Echerntal.

Naturwunder und Pilgerstätte der Literaten im Schatten des Dachsteins und im Hinterland der Welterbestätte Hallstatt - das Echerntal.

Dachsteinsteigen, nimmt das Gefühl von Entspanntheit zu. Dazu ist die Luft voll vom Wasserstaub des Karstgewässers.Der Gebirgsbach entspringt in den Tiefen des Dachstein-Massivs am Waldbachursprung auf 910 Metern und nimmt nun seinen Weg in Richtung Hallstättersee.

Betty Jehleist Waldpädagogin und „Naturschauspiel“-Führerin. Sie verrät uns viele Geheimnisse des von derEiszeitgeprägten Tals.PersönlichkeitenBedeutende Persönlichkeiten haben schon vor Jahrhunderten diesen besonderen Ort erkundet. Ein Riesen-Felsblock begrüßt uns am Beginn des Themenweges „Maler, Literaten und

Naturwunder“. Der Geograf, Glaziologe und AlpenforscherFriedrich Simony(1813-1896) hat ihn „Runenstein“ genannt, weil er charakteristische runenähnliche Verwitterungspuren aufweist.Simonygelang auch die erste Winterbesteigung desDachsteins. Mit dem fiktiven „Simmi-gletscher“ setzte ihm der Dichter Adalbert Stifter im Roman „Der Nachsommer“ ein literarisches Denkmal. headtopics.com

Auch die Hauptfigur des Romans „Freiherr von Risach“ istSimonynachempfunden. Für den Autor dieses Berichts, der als angehender Germanist Stifter als Studienschwerpunkt gewählt hatte, ist es ein erhebendes Gefühl, in die reale Landschaft einzutauchen, die wesentliche Teile des Stifter’schen Werks geprägt hat.

© Bild: Josef LeitnerBeeindruckender WasserfallSchon reißt uns das nächste Naturhighlight aus den Gedanken an den großen Poeten: Der Waldbachstrub - wohl einer der schönsten WasserfälleÖsterreichs. Genau genommen vereinen sich drei alpine Bäche zu einem gemeinsamen Wasserfall. Neben dem

Waldbach, der sein klares und eiskaltes Wasser aus dem Karst mitbringt, stürzen hier aus 95 Metern Höhe der Klauskogel- und derLauterbachvom Plassen kommend ins kaskadenförmige Bachbett. Allesamt münden sie nach zwei Kilometern in den Hallstättersee.

GlücksplatzMittendrin stehen wir als staunende Beobachter. Eine Plattform im Vordergrund lässt uns hier einige Zeit verweilen und das Naturschauspiel ausgiebig genießen. Zu Recht wird dieser Ort als Glücksplatz bezeichnet. Die berühmtesten der österreichischen Romantik-Maler, wie headtopics.com

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