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Totimpfstoff „im Allgemeinen gut verträglich“

Impfstoffhersteller Valneva wartet mit ermutigenden Ergebnissen zu seiner Phase-III-Studie des Covid-Vakzins VLA2001 auf: Angaben der ...

18.10.2021 16:00:00

Totimpfstoff „im Allgemeinen gut verträglich“: Der europäisch-französische Impfstoffhersteller Valneva möchte noch vor Ende 2021 eine Zulassung für seinen Corona-Impfstoff.

Impfstoffhersteller Valneva wartet mit ermutigenden Ergebnissen zu seiner Phase-III-Studie des Covid-Vakzins VLA2001 auf: Angaben der ...

(Bild: AFP)Impfstoffhersteller Valneva wartet mit ermutigenden Ergebnissen zu seiner Phase-III-Studie des Covid-Vakzins VLA2001 auf: Angaben der französisch-österreichischen Pharmafirma zufolge führte die Verabreichung des Impfstoffkandidaten im Schnitt zur Bildung von mehr neutralisierenden Antikörpern gegen das Coronavirus, als das beim Vergleichsvakzin von AstraZeneca der Fall war. VLA2001 habe sich zudem „im Allgemeinen gut verträglich“ präsentiert, hieß es am Montag.

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Artikel teilen0DruckenValneva verfolgt einen klassischen Ansatz mit inaktivierten Viren. Diese Herangehensweise ist seit vielen Jahrzehnten erprobt. Dabei wird dem Körper das gesamte abgetötete Virus präsentiert. Somit muss sich das Immunsystem mit allen Erregerteilen auseinandersetzen. Es handle sich laut Valneva um den einzigen derartigen Impfstoffkandidaten in Europa.

Im Schnitt mehr neutralisierende Antikörper als bei AstraZenecaAn der Phase-III-Studie nahmen 4012 Erwachsene und 660 Jugendliche teil. Verabreicht wurde der Valneva-Impfstoff in zwei Dosen im Abstand von vier Wochen. Bei Erwachsenen über 30 Jahren wurde ein Vergleich mit dem Wirkstoff von AstraZeneca (AZD1222) durchgeführt. Der Titer der neutralisierenden Antikörper lag demnach im Durchschnitt über jenem der Teilnehmer, die AZD1222 erhielten. headtopics.com

So gut wie keine „unerwünschten Ereignisse“Die Antworten von Immunzellen (T-Zellen) richteten sich gegen verschiedene Teile des Virus. Am stärksten fiel die Reaktion auf das Spike-Protein des Erregers aus. Im Rahmen der Studie meldeten weniger als ein Prozent der Teilnehmer „ein unerwünschtes Ereignis von besonderem Interesse“, so das Unternehmen. Es stellte sich kein schwerer Fall einer Covid-19-Erkrankung ein, egal welchen Impfstoff die Studienteilnehmer erhielten.

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Und wenn dann diese Impfung nicht für den grünen Pass zählt, ist der Beweis da, was für ein Betrug mit dem mRNA gemacht wird Wenn ich ein Impfmuffel wäre, und noch a bissel durchhalten würde, tät ich schon drauf warten und nicht den aus China vorziehen. Der kommt angeblich a bissl früher.

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Covid-Totimpfstoff: Valneva präsentiert Daten der Phase-III-StudieDer Totimpfstoff, der in Wien vom österreichisch-französischen Unternehmen Valneva entwickelt wurde, zeigt laut einer Aussendung gute Ergebnisse im Vergleich mit dem Vakzin von AstraZeneca. Mit einer Zulassung wird es aber noch dauern. Inzwischen kann man ja beim mRNA Gengift einfach das Ablaufdatum umschreiben und verlängern.

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