Tot mit Hoffnung auf Comeback: Warum sich Menschen einfrieren lassen - derStandard.at

19.12.2020 16:06:00

Tot mit Hoffnung auf Comeback: Warum sich Menschen einfrieren lassen:

Tot mit Hoffnung auf Comeback: Warum sich Menschen einfrieren lassenMehrere hundert Kryoniker "warten" aktuell bei minus 196 Grad Celsius auf den Fortschritt der Medizin. Ob ihnen tatsächlich ein 2. Leben vergönnt ist, bezweifeln viele.

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Foto: Cryonics InstituteBeim Zivildienstantritt bläuen Unfallsanitäter den Neulingen im Erste-Hilfe-Kurs eine Sache ein: Solange der Kopf noch dran ist, haben Sie den Tod eines Menschen nicht festzustellen! Das dürfen ausschließlich Ärzte. Das ergibt Sinn, weil Totsein gar nicht so leicht zu definieren ist. Der letzte Herzschlag, der Hirntod, das Einsetzen der Leichenstarre? Beim natürlichen Tod ist der Sterbeprozess viel mehr Übergang als umgelegter Schalter. Zudem ist es mehr ein aktiver als ein passiver Prozess, wie der Innsbrucker Neurowissenschafter Wilhelm Eisner erklärt.

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Verrate das bitte nicht dem BundesBumsti Wer will da nochmal zurück?