Tory-Mandatar will über Erpressung in Johnson-Affäre aussagen

23.01.2022 11:00:00

Im politischen Überlebenskampf des britischen Premiers Boris Johnson will einer seiner Kritiker bei der Polizei über die angebliche Erpressung von Parteikollegen aussagen.

Im politischen Überlebenskampf des britischen Premiers Boris Johnson will einer seiner Kritiker bei der Polizei über die angebliche Erpressung von Parteikollegen aussagen.

LONDON. Im politischen Überlebenskampf des britischen Premiers Boris Johnson will einer seiner Kritiker bei der Polizei über die angebliche Erpressung von Parteikollegen aussagen.

< 1 MinDer konservative Abgeordnete William Wragg will Anfang der kommenden Woche der Metropolitan Police darlegen, wie Kollegen von Regierungsmitarbeitern mit der Veröffentlichung kompromittierenden Materials in der Presse bedroht und eingeschüchtert worden sein sollen, sagte Wragg dem"Telegraph" (Samstag).

Er wolle die Aufklärung Experten überlassen, sagte Wragg, der seine Vorwürfe erstmals am Mittwoch geäußert hatte. Die britische Regierung erklärte, sie werde die Vorwürfe untersuchen, wenn Beweise vorlägen. Wragg gehört zu jenen Abgeordneten von Johnsons Tory-Partei, die öffentlich den Rücktritt des Premiers fordern.

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Druck auf Johnson wächst: Tory-Mandatar will über Erpressung in Partygate aussagenWragg gehört zu jenen Abgeordneten von Johnsons Tory-Partei, die öffentlich den Rücktritt des Premiers fordern.

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Er wolle die Aufkl&#228;rung Experten &#252;berlassen, sagte Wragg, der seine Vorw&#252;rfe erstmals am Mittwoch ge&#228;u&#223;ert hatte. Die britische Regierung erkl&#228;rte, sie werde die Vorw&#252;rfe untersuchen, wenn Beweise vorl&#228;gen. Er wolle die Aufklärung Experten überlassen, sagte Wragg, der seine Vorwürfe erstmals am Mittwoch geäußert hatte. Wragg geh&#246;rt zu jenen Abgeordneten von Johnsons Tory-Partei, die &#246;ffentlich den R&#252;cktritt des Premiers fordern. Der Bericht soll nächste Woche vorliegen. Die Polizei ist in die Aufkl&#228;rung der&quot;Partygate&quot;-Aff&#228;re um Lockdown-Partys in der Downing Street bisher nicht involviert. Wragg gehört zu jenen von Johnsons Tory-Partei, die öffentlich den Rücktritt des Premiers fordern. Stattdessen tr&#228;gt eine Regierungsbeamtin derzeit die Fakten zusammen und befragt Beteiligte und Zeugen. Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren.

Mit dem Abschluss der Untersuchung wird in der kommenden Woche gerechnet. Stattdessen trägt eine Regierungsbeamtin derzeit die Fakten zusammen und befragt Beteiligte und Zeugen. Bei dieser Abstimmung bräuchte Johnson die Hälfte aller Stimmen, also die Stimmen von 180 Fraktionsmitgliedern, um sich im Amt zu halten. Es gilt je nach Ergebnis der Untersuchung nicht als ausgeschlossen, dass die Polizei danach noch selbst in den Ermittlungen t&#228;tig werden k&#246;nnte. Der Vorsitzende eines Ausschusses f&#252;r Standards im Londoner Unterhaus, Chris Bryant, sagte dem Sender BBC Radio 4 am Samstag, mehrere Abgeordnete h&#228;tten ihm berichtet, ihnen sei mit dem Entzug von &#246;ffentlichen Geldern f&#252;r ihre Wahlkreise gedroht worden, sollten sie Johnson nicht unterst&#252;tzen. Es gilt je nach Ergebnis der Untersuchung nicht als ausgeschlossen, dass die Polizei danach noch selbst in den Ermittlungen tätig werden könnte. Das sei&quot;illegal&quot;, warnte der oppositionelle Labour-Politiker. Unterschiedliche Gruppen in der Fraktion sind an diesem Streit, teils mit offenen Stellungnahmen, teils mit stillen Komplotten, beteiligt. Johnson soll der&quot;Times&quot; zufolge inzwischen ein Team aus Vertrauten damit beauftragt haben, die Unterst&#252;tzung in den Reihen seiner Partei zu sichern, um f&#252;r den Fall eines Misstrauensvotums ger&#252;stet zu sein. Das sei"illegal", warnte der oppositionelle Labour-Politiker.

Er selbst will Berichten zufolge von seinem Landsitz Chequers aus am Wochenende in der Partei herumtelefonieren, um seine Kritiker umzustimmen. . Er selbst will Berichten zufolge von seinem Landsitz Chequers aus am Wochenende in der Partei herumtelefonieren, um seine Kritiker umzustimmen. Vor allem die beiden letzten Covid-Jahre haben bei Repräsentanten der Parteirechten das Gefühl aufkommen lassen, dass Johnson 'zu viel Staat' zugelassen habe, statt Steuern zu senken.