Tod von George Floyd: Proteste in den USA halten an - derStandard.at

03.06.2020 07:50:00

Tod von George Floyd: Proteste in den USA halten an:

Tod von George Floyd: Proteste in den USA halten anIn der Nacht schlugen die meist friedlichen Proteste zum Teil auch in Gewalt um. Bibelwissenschafter kritisieren Trump für seinen Auftritt mit BibelFoto: AFP / CHANDAN KHANNAWashington/Minneapolis – In den USA hat es in vielen Großstädten am Dienstag tagsüber erneut friedliche Massendemonstrationen gegen Rassismus, Diskriminierung und Polizeibrutalität gegeben, die teilweise gegen Abend in gewaltsame Ausschreitungen umschlugen. Große Märsche fanden in Los Angeles, Philadelphia, Atlanta und New York City sowie in Washington D.C. in der Nähe des Parks statt, wo US-Präsident Donald Trump am Montag Demonstranten gewaltsam entfernen ließ, damit er für ein umstrittenes Pressefoto vom Weißen Haus zu einer historischen Kirche mit hochgehaltener Bibel gehen konnte.

„Boomerang“: Der Kern des Seins Zehn Männer wollten Bub retten - alle ertrunken! Türkei begann schon mit Umbau der Hagia Sophia Weiterlesen: DER STANDARD »

Proteste nach Floyd-Tod: Unruhen dauern an: Trump droht mit Einsatz der ArmeeDer US-Protesten will die Unruhen und Proteste nach dem Tod von George Floyd notfalls mit militärischer Gewalt stoppen. Seit Tagen kommt es in US-Metropolen zu Demonstrationen gegen Rassismus und Polizeigewalt. Drei von vier Polizisten weiter auf freiem Fuß.

Nach dem Tod von George Floyd: Protestmärsche in DeutschlandAfroamerikaner starb in Minneapolis durch Polizeigewalt. Protestkundgebungen in Berlin und München. Es ist so traurig, dass viele gewaltbereite Straftäter die friedlichen Demonstrationen überschatten. Was hat sich seit dem MarschAufWashington im Jahre 1963 in den USA verändert? MartinLutherKingJr's Traum wurde leider nie Wirklichkeit! Plünderungen gehen gegen die Eigenen! Linksradikale Terroristen Durchgreifen gegen das linke Gesindel.

Nach Tod von George Floyd : Protest gegen Rassismus: Musikbranche legt heute Pause einUnter dem Motto 'The Show Must Be Paused', wollen heute US-Plattenfirmen darüber nachdenken, wie es gemeinsam 'in Solidarität' weitergehen könne. Viele Musiker haben zuletzt ihre Wut über den Tod von George Floyd bekundet. nett aber dumm - wie soll das gehen?

Lewis Hamilton kritisiert Formel 1 für Schweigen nach Floyd-Tod'Nicht ein Zeichen von irgendjemandem in meiner Industrie, die natürlich ein von Weißen dominierter Sport ist', schrieb der Weltmeister. Leclerc, Ricciardo, Norris und Russel haben sehr wohl etwas gesagt

'I cannot breathe': Eskalation nach Floyd-Tod auch in New YorkQuer durch die USA treiben die brutale Festnahme und der Tod George Floyds Menschen auf die Straßen. Auch in New York City, der größten Stadt der USA, ist der Protest bereits eskaliert.

Frau des Polizisten, der George Floyd tötete, will ScheidungNach zehn Jahren Ehe reicht die Polizistenfrau die Scheidung ein und bittet darum, dass ihren Kindern nichts passiert. Ich habe jedes einzelne Wort gelesen, die dieser arme unschuldige mit achte er schrie sogar um seine Mutter, um Wasser, um Hilfe., sagte er kann nicht atmen usw. Der Polizist hat das mit einer sadistischen Genugtuung gemacht. Totesstrafe without any doubt