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Tod nach Impfung: Kein Fall für die Justiz

Tod nach Impfung: Kein Fall für die Justiz. Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Krems bestätigte, gebe es „keinen Anfangsverdacht“.

08.03.2021 16:45:00

Tod nach Impfung: Kein Fall für die Justiz. Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Krems bestätigte, gebe es „keinen Anfangsverdacht“.

Die Staatsanwaltschaft Krems wird nach dem Tod einer Krankenpflegerin des Landesklinikums Zwettl - kurz nach der Verabreichung des Corona-Impfstoffs ...

(Bild: NÖ LGA)Die Staatsanwaltschaft Krems wird nach dem Tod einer Krankenpflegerin des Landesklinikums Zwettl - kurz nach der Verabreichung des Corona-Impfstoffs AstraZeneca - kein Verfahren einleiten. Es liege „kein Anfangsverdacht“ auf eine strafbare Handlung vor. Stattdessen soll nun mittels Obduktion die genaue Todesursache ermittelt werden.

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Artikel teilen0Drucken„Aktuell gibt es keinen Hinweis auf einen kausalen Zusammenhang mit der Impfung“, wurde seitens der AGES am Samstag betont. Auch das Wiener AKH, wo die Frau behandelt wurde, und das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen hatten bisher keinen Zusammenhang zwischen dem Ableben der Frau und dem Impfstoff hergestellt. Ersten Informationen zufolge

infolge schwerer Gerinnungsstörungen.Genaue Todesursache noch unklarZumindest strafrechtlich wird der Vorfall vorerst keine Konsequenzen haben. Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Krems bestätigte, gebe es „keinen Anfangsverdacht“. Mit einer Obduktion am Wiener AKH soll die Todesursache der 49-Jährigen festgestellt werden. Das Ergebnis werde in den kommenden Wochen vorliegen, hieß es auf APA-Nachfrage aus dem AKH. headtopics.com

Entlastet wurde das Landesklinikum Zwettl unterdessen auch vom Ergebnis einer am Wochenende durchgeführten sanitätsbehördlichen Überprüfung. Wie der „Kurier“ am Montag berichtete, wurden in diesem Rahmen keinerlei Hinweise auf eine fehlerhafte Anwendung oder eine mögliche Verunreinigung des Impfstoffes zutage befördert. Eine Delegation der Landessanitätsdirektion sowie der Amtsarzt der Bezirkshauptmannschaft hatten sich in das Spital in der Waldviertler Bezirksstadt begeben.

Das Landesklinikum Zwettl(Bild: NÖ LGA)Der Weg der AstraZeneca-Impfcharge sei von der Anlieferung über die Lagerung bis zur Verabreichung an die betroffene Krankenpflegerin lückenlos dokumentiert worden. Die Spitalshygienikerin habe den gesamten Vorgang der Verimpfung mittels „Standard Operating Procedure“ (SOP) im Rahmen des Qualitätsmanagements festgehalten.

Auch Kollegin in stationärer BehandlungEine 35-jährige Kollegin der Verstorbenen befand sich nach ihrer Impfung in stationärer Behandlung auf der internen Abteilung im Landesklinikum Zwettl. Zum Zustand der Frau machte die NÖ-Landesgesundheitsagentur am Montag mit Verweis auf die ärztliche Schweigepflicht keine Angaben. Laut „Kurier“ wird ein Zusammenhang der beiden Fälle aber mittlerweile ausgeschlossen. Auch die Betroffene 35-Jährige soll entsprechende Vorerkrankungen und Blutgerinnungsstörungen haben.

Aufgrund der Vorfälle wurde vorsichtshalberdes Impfstoffs„eingefroren“. „Termine, die wegen des Impfstopps abgesagt werden müssen, sollen so bald wie möglich nachgeholt werden“, erklärte die AGES.Stephan BrodickyEinloggen, um an der Diskussion teilzunehmen headtopics.com

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passiert eem das von mir ,dann ist es auch kein Fall für die Justiz (mehr) Bin gespannt wie es in 3-4 monaten ausschaut. Wenn dann pflege/altenheime zusperren weil ihnen die -geimpften- menschen wegsterben. Was hier für irrationale Ängste bestehen ist schon erstaunlich und erschreckend. Die moderne Medizin sollte als Segen wahrgenommen werden, für gar nicht wenige ist eine Impfung anscheinend aber immer noch Hexenwerk...

d.h. aber nicht, dass es nicht an der impfung liegt. zunächst einmal müsste ein pathologe ja erst mal wissen, was im impfstoff genau drin ist, wie der wirkt und welche nebenwirkungen der hat. um dann suchen zu können. ein blutgerinnsel kann ein nebeneffekt der impfung sein! Na, war ja schon von vornherein klar. Hier gibt’s nix zu sehen 🙄

Der Tisch ist groß genug um alles drunter zu kehren! 😡 hat nix mit nix zu tun, wie immer, sonnenklar. das wird schon seit ewigen Zeiten so gehandhabt. muss der Geschädigte/die Angehörigen nachweisen (wenn sie sich das leisten können und ein paar Jährchen Zeit haben - und wer kann/hat das schon...) Kann ja auch nicht sein was nicht sein darf.

War ja klar, dass vertuscht wird. Alles nur ein zufälliger Zufall.. Auch zivilrechtliche Justiz? War zu erwarten. Nichts hat mit irgendwas zutun. Glaubt echt irgendjemand dass BigPharma irgendwas zugeben wird....