Texas: Geiselnahme in Synagoge, Großeinsatz

15.01.2022 23:45:00

Großeinsatz in Texas: In einer Synagoge hat ein bewaffneter Mann offenbar mehrere Geiseln genommen.

Welt, Colleyville

Großeinsatz in Texas : In einer Synagoge hat ein bewaffneter Mann offenbar mehrere Geiseln genommen.

In einer Synagoge im US-Staat Texas hat ein bewaffneter Mann am Samstagnachmittag (Ortszeit) offenbar mehrere Geiseln genommen. Wie lokale Medien ...

In einer Synagoge im US-Staat Texas hat ein bewaffneter Mann am Samstagnachmittag (Ortszeit) offenbar mehrere Geiseln genommen. Wie lokale Medien weiter berichteten, waren Kräfte der US-Bundespolizei FBI sowie Sonderpolizisten im Einsatz. Der Hintergrund der Geiselnahme in der Synagoge der Kongregation Beth Israel in Colleyville war unklar. Die Polizei habe Verhandlungen mit dem Mann aufgenommen, hieß es.

Artikel teilen0DruckenNutzer sozialer Medien, die den Livestream des Gottesdienstes verfolgt hatten, berichteten davon, dass der Geiselnehmer einen „ausländischen Akzent“ haben. „Hört ihr mich? Ich werde sterben, also weint nicht für mich“, soll er gesagt haben. Das Video wurde mittlerweile von der Facebook-Seite gelöscht.

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Wie lokale Medien weiter berichteten, waren Kräfte der US-Bundespolizei FBI sowie Sonderpolizisten im Einsatz. Der Hintergrund der Geiselnahme in der Synagoge der Kongregation Beth Israel in Colleyville war unklar. Schnell konnte ein technischer Defekt als Ursache festgestellt werden. Die Polizei habe Verhandlungen mit dem Mann aufgenommen, hieß es. Willkommen bei DER STANDARD Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Artikel teilen 0 Drucken Nutzer sozialer Medien, die den Livestream des Gottesdienstes verfolgt hatten, berichteten davon, dass der Geiselnehmer einen „ausländischen Akzent“ haben. Es hätte sich aus dem kleinen technischen Defekt ein Großbrand entwickeln können", ist sich Einsatzleiter BR Norbert Schmidtberger, Kommandant-Stellvertreter der Freiwilligen Feuerwehr Wiener Neustadt, sicher. „Hört ihr mich? Ich werde sterben, also weint nicht für mich“, soll er gesagt haben. Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren.

Das Video wurde mittlerweile von der Facebook-Seite gelöscht.. Z. Rechtsextremer Täter? Unbestätigten Berichten zufolge soll es sich bei ihm um einen Mann handeln, der zuvor in rechtsextremen Kreisen aktiv gewesen sei. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort, die Gegend wurde weiträumig abgesperrt. krone. Sie haben ein PUR-Abo?.at Einloggen, um an der Diskussion teilzunehmen Eingeloggt als .