Terror in Wien: Auch weibliche DNA auf den Tatwaffen

Zwei mögliche Komplizen wurden kurz vor Weihnachten in U-Haft genommen. Die Ermittler stießen nun auf Indizien, die auf weitere Beteiligte hinweisen.

07.01.2021 17:00:00

Auf den von Kujtim Fejzulai beim Wiener Anschlag am 2. November verwendeten Waffen finden sich nicht nur seine DNA-Spuren und die zweier mittlerweile in U-Haft genommener Männer

Zwei mögliche Komplizen wurden kurz vor Weihnachten in U-Haft genommen. Die Ermittler stießen nun auf Indizien, die auf weitere Beteiligte hinweisen.

DNA-Spuren und die zweier mittlerweile in U-Haftgenommener Männer. Laut dem forensischen Gutachten hatten sie noch mindestens vier weitere Personen im Händen - darunter auch zwei Frauen, berichtet die"Kronen Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe) unter Hinweis auf das forensische Gutachten.

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Wer das ist, steht laut der Zeitung bisher noch nicht fest. Bereits zugeordnet wurden die genetischen Abdrücke dreier Personen auf der Kalaschnikow, der Faustfeuerwaffe, der Machete und der Sprengstoffgürtel-Attrappe. Neben jener des von der Polizei erschossenen Täters wurden auch die eines 26-jährigen Österreichers mit afghanischen Wurzeln, der Teil eines"Terror-Clans" sein soll, und die eines amtsbekannten Tschetschenen gefunden. Die beiden Männer wurden kurz vor Weihnachten in U-Haft genommen.

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