Taiwan verliert weiteren Verbündeten: Kiribati wechselt zu China

Taiwan verliert weiteren Verbündeten: Kiribati wechselt zu China

20.09.2019 11:17:00

Taiwan verliert weiteren Verbündeten: Kiribati wechselt zu China

Nur mehr 15 Staaten weltweit erkennen die Inselrepublik offiziell an. Erst vergangene Woche kappten die Salomonen die Verbindung. Nun fürchtet Taipeh einen Dominoeffekt.

aiwanhat einen weiteren diplomatischen Verbündeten verloren. Vier Tage nach den Salomonen bricht auch der andere kleine Südseestaat Kiribati mit der demokratischen Inselrepublik und nimmt stattdessen diplomatische Beziehungen zur Volksrepublik China auf.

SPÖ fordert Soforthilfepaket für Alleinerziehende - derStandard.at Chodorkowski zu Fall Nawalny: 'Westen soll handeln, nicht reden' FBI: Kapitol-Stürmerin wollte Pelosi-Laptop an Russen verkaufen

Als Reaktion auf den Wechsel teilte der taiwanesische Außenminister Joseph Wu am Freitag in Taipeh mit, dass die Botschaft und alle Kooperationsprojekte in dem nur 117.000 Einwohner zählenden pazifischen Inselstaat geschlossen werden.Damit hat

Taiwannur noch 15 diplomatische Verbündete, meist kleinere Staaten, darunter den Vatikan. Der Außenminister berichtete, Kiribati sei durch die vorausgegangene Entscheidung der Salomonen beeinflusst worden. Aus Angst vor einem Domino-Effekt will headtopics.com

Taiwanseine Beziehungen zu den anderen Südseestaaten wie Tuvalu, Palau, Nauru und den Marshall Inseln aufmerksam verfolgen. Wu warnte die kleinen Länder vor einer Schuldenfalle, wenn sie Pekings Geld annehmen.>>> „China hasst die Demokratie“

Druck durch internationale IsolationMit seiner Ein-China-Doktrin erlaubt die kommunistische Führung in Peking keinem Land, diplomatische Beziehungen sowohl mit China als auch mitTaiwanzu unterhalten. Die demokratisch regierte Insel wird von Peking als Teil der Volksrepublik angesehen, obwohl sie nie dazu gehört hat. Auch Österreich ist in Taipeh nicht mit einer Botschaft, sondern nur mit einem Büro vertreten.

Seit inTaiwandie Fortschrittspartei (DPP) im Mai 2016 die Wahl gewonnen hat und Tsai Ing-wen Präsidentin geworden ist, hat Peking seine Bemühungen noch verstärkt, mit seiner WirtschaftsmachtTaiwandiplomatische Verbündete abzuwerben. Da die Fortschrittspartei ihre Wurzeln in der Unabhängigkeitsbewegung hat und Präsidentin Tsai auf Distanz zu China geht, hat Peking den Druck auf

Taiwannoch erhöht, indem es das Land international weiter isoliert. Weiterlesen: Die Presse »

Auch Kiribati und Vanuatu weg: Taiwan hat kaum noch Verbündete - derStandard.at

Auch Kiribati und Vanuatu weg: Taiwan hat kaum noch Verbündete - derStandard.at

KURIER kauft das 'profil'Das traditionsreiche Nachrichtenmagazin wechselt den Eigentümer, falls die KURIER-Gremien und die Kartellbehörden zustimmen. Na toll, noch eine Sumsipost

Nach Rücktritt von Vorstandschef : Jetzt verlässt auch die Personalchefin BMWDer deutsche Autobauer BMW muss nach dem Rücktritt von Vorstandschef Harald Krüger eine weiteren Spitzenposten neu besetzen: Personalchefin Milagros Caina-Andree kündigt ihren Abschied an.

Wienerin sitzt auf Haltestellen-Dach und liest - Leser | heute.atWer auf den Bus wartet, hört entweder Musik, liest ein Buch oder verliert sich in seinen Gedanken. Eine Wienerin setzte aber auf einen Perspektivenwechsel. wer kann, der kann👍🏼

Volleyball-EM: Österreich verliert Abschluss gegen Serbien 0:3 - derStandard.at