Sündenfall Ischgl - derStandard.at

09.10.2020 20:03:00

Sündenfall Ischgl:

Foto: REUTERSVom Tiroler (Après-)Skiort Ischgl sind Tausende mit Covid-Infektionen in die Welt hinausgeschickt worden. Offenbar haben die Tiroler Behörden schon früher als von ihnen selbst angegeben von dem Cluster in Ischgl gewusst. Das legen Recherchen der ZiB 2 gemeinsam mit

In St. Moritz wird wieder gefeiert als gäbe es kein Coronavirus Deutscher Virologe Drosten: 'Im schlimmsten Fall 100.000 Infektionen' Israel: 224.000 Impfungen - an einem Tag

Profilnahe, die sich auf Unterlagen der Staatsanwaltschaft Innsbruck stützen. Demnach wurden Bedenken wegen der Bar"Kitzloch" ignoriert, und wider alle Vernunft wurde behauptet,"aus medizinischer Sicht" sei eine Übertragung auf Gäste unwahrscheinlich.

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Laut Bericht: Ischgl-Cluster: Land Tirol soll früher davon gewusst habenDie Tiroler Behörden haben offenbar früher als von ihnen selbst angegeben von dem CoV-Cluster in Ischgl gewusst, aber die wesentlichen Informationen tagelang zurückgehalten, um den Skiort 'aus dem Schussfeld' zu bringen. Tirol

Neues Ungemach und offene Fragen vor Ischgl-Kommissionsbericht - derStandard.at

Wie die Behörden Ischgl 'aus dem Schussfeld' halten wolltenDas Land Tirol soll die Corona-Situation in Ischgl Anfang März laut Recherchen von ZiB2 und Profil zunächst beschönigt haben: Soll? steht dies irgendwie noch zur Debatte? Das Land Tirol macht das seit Jahren so, mit allem was nur im Ansatz ihre 'Touristen- Utopie' stören könnte... Beschönigen durch die volkspartei?

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