Studierende sollen Mindestleistung erbringen - sonst erlischt die Zulassung

28.10.2020 01:18:00

Studierende sollen Mindestleistung erbringen - sonst erlischt die Zulassung

Studierende sollen Mindestleistung erbringen - sonst erlischt die Zulassung

Wer nicht 16 ECTS pro Studienjahr erbringt, soll künftig automatisch rausfliegen.

pocketStudierende sollen künftig am Beginn ihres Studiums eine Mindeststudienleistung von 16 ECTS-Punkten pro Studienjahr erbringen müssen. Ansonsten erlischt ihre Zulassung. Das sehen laut APA-Informationen Pläne der Regierung zu einer Novelle des Universitätsgesetzes (UG) vor, die demnächst in Begutachtung gehen soll. Umgekehrt sollen die Beurlaubungs-Möglichkeiten für Studierende ausgebaut werden.

Laut den derzeitigen Plänen sollen künftig neuzugelassene Studierende jährlich 16 ECTS absolvieren müssen, bis sie insgesamt 100 ECTS-Punkte erreicht haben. Zur Orientierung: Die Studienpläne sind so konzipiert, dass mit 60 absolvierten ECTS pro Studienjahr das jeweilige Studium in Mindeststudienzeit abgeschlossen wird. Ausnahme: Im ersten Studienjahr reicht auch die Absolvierung der Studieneingangs- und Orientierungsphase (STEOP).

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mail pocket Studierende sollen künftig am Beginn ihres Studiums eine Mindeststudienleistung von 16 ECTS-Punkten pro Studienjahr erbringen müssen.Gesetzesnovelle Geplante Änderung im Studienrecht: Studierende müssen Mindestleistung erbringen Die Zulassung soll künftig erlöschen, wenn nicht 16 ECTS pro Studienjahr erreicht werden.5800 Infizierte pro Tag: Schweiz wird"lange anhaltende Maßnahmen" verhängen Seit Freitag haben sich in der Schweiz dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) zufolge 17.Fabio Giacobello, Besitzer des Fabios (Bild: Stefan Gergely) Wo sonst elegant-italienisch aufgekocht wird und feinste Cocktails serviert werden, heißt es nun für zehn Tage: „Leider geschlossen!“ Das Wiener Restaurant Fabios macht für zehn Tage dicht - freiwillig, nachdem mehrere Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet wurden.

Ansonsten erlischt ihre Zulassung. Das sehen laut APA-Informationen Pläne der Regierung zu einer Novelle des Universitätsgesetzes (UG) vor, die demnächst in Begutachtung gehen soll. Ansonsten erlischt ihre Zulassung. Umgekehrt sollen die Beurlaubungs-Möglichkeiten für Studierende ausgebaut werden. Am Freitag war mit 6. Laut den derzeitigen Plänen sollen künftig neuzugelassene Studierende jährlich 16 ECTS absolvieren müssen, bis sie insgesamt 100 ECTS-Punkte erreicht haben. Umgekehrt sollen die Beurlaubungs-Möglichkeiten für Studierende ausgebaut werden. Zur Orientierung: Die Studienpläne sind so konzipiert, dass mit 60 absolvierten ECTS pro Studienjahr das jeweilige Studium in Mindeststudienzeit abgeschlossen wird. Oktober, die Ergebnisse eintrafen, wurde schnell gehandelt, um die positiven Fälle zu isolieren sowie Gäste und Mitarbeiter zu schützen.

Ausnahme: Im ersten Studienjahr reicht auch die Absolvierung der Studieneingangs- und Orientierungsphase (STEOP). Das bedeutet, dass von 100 Tests rund 20 Tests positiv ausfielen Das BAG veröffentlicht die Zahlen von Montag bis Freitag täglich sowie für einen 72-stündigen Zeitraum am Wochenende. Warnen und unterstützen Stichtag für das Erreichen der nötigen Studienleistungen für das am 1. Oktober beginnende Studienjahr soll jeweils der 30. September des nächsten Jahres sein.914 sind an oder mit Covid-19 gestorben. Vor einem Erlöschen der Zulassung muss die jeweilige Uni aber davor mehrfach warnen und Unterstützungsleistungen anbieten. „Wir wollen mit einem guten Beispiel in dieser weltweiten Pandemie vorangehen und lieber zu viel als zu wenig Vorsicht zeigen.

Diese Regelung soll nicht pro Studentin oder Student gelten, sondern pro Studium. Wer mehrere Studien belegt, muss also in allen die nötige Mindestleistung erbringen - sonst erlischt die Zulassung in jenen Fächern, in denen sie nicht erreicht wurde. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Als Ausgleich wird die Beurlaubung von Studierenden erleichtert. Diese ist derzeit nur aus wichtigem Grund wie Schwangerschaft oder Krankheit möglich. Künftig soll zusätzlich bis zur Erreichung der 100 ECTS-Punkte auch eine Beurlaubung ohne Grund für zwei Semester möglich sein. Oktober waren landesweit 704 Patienten in Intensivpflege, rund 35 Prozent wegen Covid. „Die Sicherheit unserer Gäste, unserer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ist und bleibt auch in Zukunft oberstes Gebot, und zwar ohne Kompromisse!“, betont Giacobello.

Im"Urlaub" muss die geforderte Studienleistung dann nicht erbracht werden. Wer an der STEOP scheitert, ist raus Vom Tisch dürfte eine im Vorfeld diskutierte weitere Beschränkung von Prüfungsantritten sowie Mehrfach-Inskriptionen sein. Allerdings soll die sogenannte Cooling-Off-Phase in der STEOP entfallen: Wird die STEOP nicht geschafft, kann dasselbe Studium nicht mehr belegt werden - damit soll die gleiche Regelung gelten wie für jede andere Prüfung. Für das gesamte Tourismusjahr prognostizieren Ökonomen einen Rückgang der Nächtigungen um rund ein Drittel. Bisher konnte nach einem Scheitern in der STEOP zwei Semester gewartet und anschließend das gleiche Studium erneut belegt werden. Weitere diskutierte Änderungen: Die Nachfrist für die Meldung der Fortsetzung des Studiums soll entfallen, Neu-Inskriptionen aus wenigen Gründen aber auch nach Ende der Frist möglich bleiben.

Senate dürften bei der Wiederbestellung von Rektoren Kompetenzen zugunsten der Uni-Räte verlieren. Franken, dem gesamten Tourismus gar 10 Mrd. Außerdem soll Ghostwriting für die Anbieter strafbar werden. Plagiate sollen nach 30 Jahren verjähren. GRAS kritisiert"inakzeptable Vorschläge" Die Grünen und Alternativen Student_innen (GRAS) sind ob des Entwurfs empört:"Eine solche Maßnahme ist sozial selektiv und erhöht den Leistungsdruck massiv“ kritisiert Keya Baier, Vorsitzende der ÖH Uni Salzburg.000 Arbeitsplätze verloren. “Wir Studierende arbeiten und haben Betreuungspflichten.

Uns durch Pflicht-ECTS oder den Wegfall der Cooling-Off Phase zum Studienbeginn systematisch vom Bildungssystem auszuschließen ist inakzeptabel“ so Baier weiter. Die Beschneidung der Mitwirkungsrechte von Senaten reihe sich in die inakzeptablen Vorschläge ein. Der Senat ist das einzig demokratisch legitimierte Leitungsgremium einer Universität und jenem sollen nun Kompetenzen entzogen werden. “Dem Senat die Mitwirkung zu verbieten zeigt die demokratische und politische Haltung des ÖVP-Ministeriums. Wir fordern mehr Demokratie an Universitäten und nicht weniger“, sagt Viktoria Wimmer, Vorsitzende der ÖH Uni Graz, empört.

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