Studie: Dschihadistinnen 'ernsthafte Bedrohung', keine 'Bräute'

Daten von hunderten weiblichen Dschihad-Heimkehrern ausgewertet.

11.09.2019 23:36:00

Daten von hunderten weiblichen Dschihad-Heimkehrern ausgewertet.

Daten von hunderten weiblichen Dschihad-Heimkehrern ausgewertet.

Europaoder Rückkehrerinnen aus Gebieten der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) sollten als Gefährderinnen betrachtet werden, die in der Lage sind, bei zukünftigen Angriffen eine aktive Rolle zu spielen.Auch"Anschlagsplanerinnen"

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Unter den 43 weiblichen Verdächtigen in der Studie gebe es Fälle von"Anschlagsplanerinnen, aktiven weiblichen Rekruteurinnen vonDschihadisten, Propagandistinnen" und solche, die Kämpfer beherbergt hätten. Frauen im Alter von über 40 Jahren könnten nicht bloß als"Bräute" von Terroristen gesehen werden, da sie zunehmend anspruchsvolle und wichtige Rollen in terroristischen Netzwerken spielten.

Ein weiteres Ergebnis des Berichts ist, dass Maßnahmen zur Entradikalisierung von Kämpfern, ob männlich oder weiblich, selten erfolgreich sind. Niederländische Behördenmitarbeiter hätten beispielsweise nach jahrelanger Arbeit nur zwei Fälle von Häftlingen nennen können, die deradikalisiert wurden, sagte der niederländische Sicherheitsforscher

Bart Schuurman."Es ist in den meisten Fällen fast unmöglich."Stattdessen konzentrierten sich Gefängnisbehörden zunehmend darauf,Dschihadistenvon anderen Häftlingen zu isolieren, um deren Radikalisierung zu verhindern.

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