Streit um Anne Franks Verräter: Man 'brauchte einen...

Ein jüdischer Notar habe das Versteck Anne Franks preisgegeben, ganze Versteck-Listen seien über den Judenrat an die Nazis gegangen: Was ist dran an der brisanten neuen These? Experten streiten.

21.01.2022 15:27:00

Ein jüdischer Notar habe das Versteck Anne Franks preisgegeben, ganze Versteck-Listen seien über den Judenrat an die Nazis gegangen: Was ist dran an der brisanten neuen These? Experten streiten.

Ein jüdischer Notar habe das Versteck Anne Franks preisgegeben, ganze Versteck-Listen seien über den Judenrat an die Nazis gegangen: Was ist dran an der brisanten neuen These? Experten streiten.

Ein Ermittlerteam rund um den pensionierten FBI-Agenten Vince Pankoke, beauftragt vom niederländischen Filmemacher Thijs Bayen, hat die These aufgebracht, in deren Zentrum: ein anonymer Brief, den Annes Vater, Otto Frank, nach dem Krieg erhielt, und in dem der Name des Notars van den Bergh genannt wurde.

Van den Bergh gehörte dem von den deutschen Besatzern erzwungenen Judenrat in Amsterdam an.Zum „Das Wichtigste des Tages“NewsletterDer einzigartige Journalismus der Presse.

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Propagandistisches Juden-Bashing von links. Langweilig.