Straftaten in globalen Lieferketten vorbeugen

16.01.2022 21:11:00

Europäische Konzerne greifen mitunter auf Lieferanten zurück, bei denen menschenrechtswidrige Arbeitsbedingungen herrschen. Glaubwürdige Präventionskonzepte können sie entlasten.

Europäische Konzerne greifen mitunter auf Lieferanten zurück, bei denen menschenrechtswidrige Arbeitsbedingungen herrschen. Glaubwürdige Präventionskonzepte können sie entlasten.

Europäische Konzerne greifen mitunter auf Lieferanten zurück, bei denen menschenrechtswidrige Arbeitsbedingungen herrschen. Glaubwürdige Präventionskonzepte können sie entlasten.

>>> Mehr aus der Rubrik „Gastkommentare“Linz.Globale Lieferketten geraten immer öfter strafrechtlich in Bedrängnis. So hat eine in Berlin ansässige Non Governmental Organisation (ECCHR – European Center for Constitutional and Human Rights) vor Kurzem mehrere Konzerne angezeigt. Der Vorwurf, den der deutsche Generalbundesanwalt zu prüfen hat: In den globalen Lieferketten der angezeigten Konzerne soll es sklavenähnliche Arbeitsbedingungen geben. Es geht konkret um Textilien aus der westchinesischen Region Xinjiang und Zwangsarbeit.

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Feuerwehr verhinderte Dachstuhlbrand im BORGAm Freitagnachmittag wurde die FF Wiener Neustadt zu einem Brandmelderalarm ins BORG alarmiert.

Kickl stellt sich immer mehr ins Corona-AbseitsEr verhöhnte Bundeskanzler Karl Nehammer, beschimpfte die Regierung, verspottete Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres und verunglimpfte ... Kickl hat Recht. Punkt. Nehammer u. sein Rest sowie grün sind untragbar. Wir sind nicht deren Untertanen u. eine Impfpflicht bei Corona ist eine unzumutbare Frechheit Journalistisch wieder einmal Armutszeugnis.Wer freut sich nicht in der FPÖ?Warum werden keine Namen und deren Aussagen angeführt?Vermutlich weil es wieder einmal ein Schwachsinn von der Krone ist.Warum werden die unzähligen friedlichen Teilnehmer+Plakat nicht erwähnt? Kickl ist ein verdammter Aufhetzer! Leider gehen ihm viele hirnkranke Primitivlinge in die Falle! 1938 läßt grüßen, damals vielen auch Unzählige auf H. herein und Millionen Menschen mußten sterben!

Kohlenmonoxid-Vergiftung: Fünf Kinder in Kärntner Karthalle kollabiertSechs Personen mussten am Samstagabend ins Krankenhaus gebracht werden. Wie es zu dieser hohen CO-Konzentration kommen konnte, ist noch unklar

Runtastic-Millionär filmt sich bei Après-SkiAls „Schlag ins Gesicht all jener, die versuchen, die gesundheitliche Situation im Griff zu behalten“ hat Rotkreuz-Bundesrettungskommandant Gerry ... Koffer. Jo und? Wurden die Leichen mit Baggern abtransportiert oder gab es etwa keine Toten? Komisch, die Regierung meint es ist die tödlichste Krankheit der Welt die die Menschheit ausrotten wird. Man sieht ja, in 2 Jahren starben ca. 4 Milliarden Menschen🤣🤣🤣🖕

Gecko erwägt Comeback der Wohnzimmertests und PCR-Test-RationierungEin Bericht, der am Samstag öffentlich wurde, fasst Änderungen der Teststrategie ins Auge. Zur vierten Impfung und einem Omikron-Vakzin gibt man sich zurückhaltend Was für eine Enttäuschung. Statt den völlig unnötigen Wechsel von Testanbietern, noch dazu zum falschen Zeitpunkt, aufzuarbeiten und ein Sofortprogramm für die ungetesteten SchülerInnen aufzusetzen. Die Gecko ist wie der Blinddarm, man hat sie, aber es braucht keiner Denn sie wissen noch immer nicht, was sie tun! Einfach nur Symptomatische Testen!

Erster Tiroler Satellit ins All gestartetADLER-1 wird nach kleinsten Weltraummüll-Teilchen suchen: Am Freitag ist der erste Tiroler und insgesamt vierte österreichische Satellit ins All gestartet. Wird Adler-1 auch die mediealen Schmierfinken finden?

Gastkommentare und Beiträge von externen Autoren müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen.Vorort hat die Feuerwehr Rauch am Dachboden entdeckt.(Bild: APA/TOBIAS STEINMAURER) Er verhöhnte Bundeskanzler Karl Nehammer, beschimpfte die Regierung, verspottete Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres und verunglimpfte Journalisten.Foto: Heiko Becker/imago images Sechs Personen, unter ihnen fünf Kinder, sind am Samstagabend in einer Karthalle in Wolfsberg kollabiert.

>>> Mehr aus der Rubrik „Gastkommentare“ Linz. Globale Lieferketten geraten immer öfter strafrechtlich in Bedrängnis. Schnell konnte ein technischer Defekt als Ursache festgestellt werden. So hat eine in Berlin ansässige Non Governmental Organisation (ECCHR – European Center for Constitutional and Human Rights) vor Kurzem mehrere Konzerne angezeigt. Die beiden brüllten sich die Seele aus dem Leib, der Ton war aggressiv. Der Vorwurf, den der deutsche Generalbundesanwalt zu prüfen hat: In den globalen Lieferketten der angezeigten Konzerne soll es sklavenähnliche Arbeitsbedingungen geben. Es hätte sich aus dem kleinen technischen Defekt ein Großbrand entwickeln können", ist sich Einsatzleiter BR Norbert Schmidtberger, Kommandant-Stellvertreter der Freiwilligen Feuerwehr Wiener Neustadt, sicher. Es geht konkret um Textilien aus der westchinesischen Region Xinjiang und Zwangsarbeit. Die kollabierten Personen wurden rasch ins Freie gebracht, Rettung und Feuerwehren rückten an.

Beitrag, die Taten zu fördern? Die Rechtsanwälte Simone Petsche-Demmel und Andreas Pollak zeigten (im Rechtspanorama vom 20.. Er verhöhnte Bundeskanzler Karl Nehammer, mit dem er einst in einer Regierung gesessen ist, und gefiel sich in der Rolle des Brachial-Rhetorikers. September 2021) auf, dass auch österreichische Unternehmen für einen in Österreich geleisteten tatfördernden Beitrag zu einem derartigen, auch und gerade am Beginn der Lieferkette begangenen Verbrechen vor dem Strafgericht landen können. Entscheidend ist einerseits die Kenntnis von den dortigen Verhältnissen und andererseits, ob durch die wirtschaftliche Zusammenarbeit, Auftragserteilung und Abnahme der so hergestellten Produkte der Tatentschluss des Ausbeuters verfestigt wird. Es wird also faktenbezogen der strafrechtliche Vorwurf eines Beitrags zu schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen erhoben. Nicht alle in der FPÖ freuen sich über solche Fans. Diesen Vorwürfen nachzugehen und eine strafrechtliche Verantwortlichkeit involvierter Personen, aber auch des Unternehmens festzustellen, ist in der Praxis sehr herausfordernd – aber nicht unmöglich.B.

So weit sollte es aber erst gar nicht kommen. Das Schlagwort hierfür lautet Prävention und ist entlang der gesamten Lieferkette relevant. Doch wie können Unternehmen die Einhaltung der Menschenrechte entlang ihrer Lieferkette sicherstellen? Zum „Das Wichtigste des Tages“ Newsletter Der einzigartige Journalismus der Presse. Jeden Tag. Überall.

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