Strache soll antisemitische Widmung verfasst haben

Strache soll Anfang der 1990er in einer handschriftlichen Widmung in einem Buch Juden als „Gegner“ und „machtlüstern“ bezeichnet haben.

01.06.2020 20:17:00

Strache soll Anfang der 1990er in einer handschriftlichen Widmung in einem Buch Juden als „Gegner“ und „machtlüstern“ bezeichnet haben.

Kurz vor dem Start des Ibiza-U-Ausschusses im Parlament folgt der nächste Wirbel rund um den gefallenen Vizekanzler und früheren FPÖ-Chef ...

Start des Ibiza-U-Ausschussesim Parlament folgt der nächste Wirbel rund um den gefallenen Vizekanzler und früheren FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache. So soll er Anfang der 1990er in einer handschriftlichen Widmung in einem Buch Juden als „Gegner“ und „machtlüstern“ bezeichnet haben, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“. Strache selbst ließ über seinen Anwalt mitteilen, er könne sich weder an das Buch, bei dem es sich um ein antisemitisches Werk handelt, noch an die Widmung erinnern.

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Artikel teilen0DruckenImmer wieder hatte Heinz-Christian Strache betont, sich „niemals“ antisemitisch geäußert zu haben. Noch im Februar 2019, Monate bevor die Ibiza-Bombe platzte, sagte er öffentlichkeitswirksam dem„islamistischen Antisemitismus“

den Kampf an. Die nun aufgetauchte Widmung zeigt allerdings ein anderes Bild. Laut einem von der „SZ“ beauftragten Sachverständigen für Handschriftenuntersuchungen soll eine judenfeindliche Widmung in einem antisemitischen Buch mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,99 Prozent von Heinz-Christian Strache stammen.

Bei dem 273-seitigen Werk handelt es sich um die „Jüdischen Bekenntnisse aus allen Zeiten und Ländern“ des antisemitischen Autors Hans Jonak von Freyenwald. Die Erstauflage der Hetzschrift erschien 1941 im nationalsozialistischen Stürmer-Verlag. Bei dem Buch mit der Widmung handelt es sich um einen Nachdruck aus dem Jahr 1992. Strache kann sie also frühestens Anfang der 1990er, damals war er bereits Bezirkspolitiker in der Wiener FPÖ, handschriftlich signiert haben.

Strache erinnert sich nichtDie Widmung dürfte gemäß ihrem Wortlaut an einen Weggefährten aus rechtsextremen Kreisen gerichtet sein. Strache endet mit dem Gruß seiner Burschenschaft „Heil Jul, Heil Vandalia“. Das Buch wurde der „SZ“ nach dem Tod des Beschenkten über einen Informanten, der anonym bleiben will, zugespielt. Strache selbst ließ über seinen Anwalt mitteilen, er könne sich weder an das Buch, noch an die Widmung erinnern. Zudem lehne er „Judenfeindlichkeit aus tiefer Überzeugung“ ab. Den verstorbenen Besitzer des Buches hat er allerdings schon gekannt.

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Na und Persönliche Widmung also...na das ist dann nicht auf alle zu beziehen, sondern nur auf DIESE EINZELNE Person...und wenn diese Person machtlüstern ist...na wird's schon berechtigt sein... Oh nein Wen interessiert der 30 Jahre alte Dreck? Den ORF! Und die Kurz- Zeitung. Machtlüstern stimmt irgendwie, wenn man sieht wie sie andauernd die Finger im Spiel haben und jeden als Nazi hinstellen der es wag gegen sie was zu sagen. Ich verdamme den Holocaust, aber ewig im Gestern leben hat auch keinen Sinn. Und sien nicht viel besser siehe Israel

..sowas ist noch aktiv in der politik..und hat haufenweise anhänger..zum 🤮 Glaub ich nicht , sowas machen doch nur Menschen mit niederem Charakter. Zeitgerecht einige Tage vor den Wien-Wahlen werden wieder neue Liederbücher von der KRONE veröffentlicht, die HC persönlich gewidmet hat ... Nur noch widerlich dieser KRONE Journalismus ...

War ja soooo klar, dass man wie immer, so kurz vor den Wahlen, was ( er )findet, dass HC Schaden könnte. Will gar nicht wissen, wieviel Dreck am Stecken, die anderen Parteien haben.

Handschriftliche antisemitische Widmung von Strache aufgetaucht - derStandard.atAch Leutchen ... lassts gut sein Einzelfall. Was muss so jemand alles tun und machen und sich noch immer „BEDIENEN AM GELDER GERADE DIESE MENSCHEN WELCHE „ER“ STRACHE AM ÜBELSTEN BESCHIMPFT. SOWAS dürfte in Österreich nicht möglich sein..... Was machen die Medien..... wo sind die GESETZE WELCHE SOVAS VERBIETEN IN POLITIK..!

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