Starmania: Die Aufsteigerinnen und Aufsteiger der dritten Folge

Weniger Star-Tickets, mehr Stoppschilder und berührende Geschichten: Die dritte Auswahlrunde der Castingshow

13.03.2021 17:49:00

Weniger Star-Tickets, mehr Stoppschilder und berührende Geschichten: Die dritte Auswahlrunde der Castingshow.

Weniger Star-Tickets, mehr Stoppschilder und berührende Geschichten: Die dritte Auswahlrunde der Castingshow

pocketMittlerweile ist das Prozedere der Neuauflage von"Starmania" halbwegs eingegesickert: Eine Jury entscheidet in der Sendung, wer weiter kommt, aber diejenigen, die weiterkommen, kommen nicht wirklich weiter: Erst nach einer weiteren, nicht völlig transparenten Auswahlrunde stehen die Semifinalisten und -finalistinnen fest, außer sie haben ein so genanntes"Star Ticket", die Höchstwertung der Jury.

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Eine solche bekamen am Freitagabend die 16-jährige Schülerin Laura Kozul aus Großhöflein im Burgenland, die den vielfach gespielten Leonard-Cohen-Song „Hallelujah“ interpretierte. Außerdem noch Fred Owusu mit seiner Darbietung des Titels „Ich lass für dich das Licht an“ von Revolverheld. Und Philip Piller (25) aus Wien, der den Song „Sucker“ von den Jonas Brothers in einer schrill-witzigen Performance darbot.

 © Bild: orfIn den"Ergebnisröhren" fanden sich in der Entscheidungsrunde dannJonathan Dobias (23) aus Wien - er sang „Frauen regier’n die Welt“ von Roger Cicero. Der 27-jährige Künstler Michael Russ aus Tillmitsch in der Steiermark konnte mit „Isn't She Lovely“ von Stevie Wonder ebenfalls die Hürde nehmen. Deborah Posadas Saucedo headtopics.com

aus Graz steuerte mit„El mismo sol“ von Álvaro Soler den einzigen spanischsprachigen Beitrag der Sendung bei - und kam weiter.Selina-Maria Edbauer aus Leoben in der Steiermark (22) kam mit der Ballade „Fields of Gold“ von Sting - auch in einer Version von Eva Cassidy bekannt - ebenfalls weiter. Völlig aus der Popstarrolle fiel Adrian Haslwanter: Der 27-jährige Techniker aus Inzing in Tirol sang „Zuckerpuppe“ von Bill Ramsey und gab sich als Peter-Alexander-Verehrer zu erkennen: Für das Semifinale reichte es dennoch.

© Bild: orfNicht in die Aufstiegsrunde schaffte esMaria Aschenwald, die aber mit ihrer Vorgeschichte in Erinnerung blieb: Die 34-jährige Kindergartenassistentin aus Mayrhofen in Tirol war schon 2002  als damals 16-Jährige in den Castingrunden aufgestiegen, musste ihre Show-Teilnahme dann aber wegen einer Schwangerschaft stornieren. Ermutigt von ihrem nunmehr 18-jährigen Sohn meldete sie sich bei"Starmania 21" nochmal an, wurde dann aber zunächst erneut gestoppt - von einem positiven Corona-Test.

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