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Österreich, Hans-Peter Hutter

Stabilisierung nur eine kleine „Verschnaufpause“

In den vergangenen Tagen sind die Zahlen nicht mehr explodiert. Das ist sehr gut, so die Experten. Aber: Entwarnung bedeutet das nicht.

21.09.2021 17:00:00

In den vergangenen Tagen sind die Zahlen nicht mehr explodiert. Das ist sehr gut, so die Experten. Aber: Entwarnung bedeutet das nicht.

In den vergangenen Tagen sind die Zahlen nicht mehr explodiert. Das ist sehr gut, so die Experten. Allein: Entwarnung bedeutet das nicht.

Artikel teilen0DruckenAnstieg, Stagnation, Anstieg - wahrlich nichts Neues bei den Zahlen. Dass es nun wieder einmal so weit ist, dass sie sich etwas einpendeln, dafür sorgen die Tatsache, dass der große Urlauber-Rückreiseverkehr vorbei ist, aber auch die gute Teststrategie in den heimischen Schulen sowie die Testungen bei Veranstaltungen, sind sich die Experten einig.

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Komplexitätsforscher Peter Klimek sieht weiters durch den warmen September den saisonalen Effekt verzögert. Laut Umweltmediziner Hans-Peter Hutter spielte auch die Kommunikation über den Zahlenanstieg Ende des Sommers eine wichtige Rolle: Viele Menschen hätten sich daraufhin wieder auf einen verantwortungsvolleren Umgang mit dem Virus besonnen.

Die große Entwarnung bedeutet das natürlich nicht. Eher eine „Verschnaufpause“, so Klimek. Zur Erinnerung: Heute vor einem Jahr gab es auch eine Stagnation bei den Zahlen - nur um dann in die Höhe zu schnellen.Mehr Impfungen hätten einen großen Effekt headtopics.com

Ein Anstieg bei der Impfrate sei nach wie vor dringend angeraten, so die Experten. Und Simulationsforscher Niki Popper betont: „Es fehlt ja nicht mehr viel.“Würden sich in Österreich noch 800.000 bis 900.000 Menschen zusätzlich impfen lassen, könne es voraussichtlich kaum mehr zu größeren Ausbrüchen kommen, die die Kapazitäten der Intensivstationen ernstlich gefährden, so Popper.

Patienten werden jünger - und müssen länger behandelt werdenBleiben die Impfraten aber wie zuletzt niedrig, könnte es mit täglich identifizierten Neuinfektionszahlen um die 2000 oder mehr noch länger weitergehen. Die aktuelle Prognose geht von 300 bis 350 Covid-19-Intensivpatienten aus. Da nun auch vermehrt jüngere Menschen dort versorgt werden müssen, haben sich auch die Belegungszeiten verändert, zeitweise hatte sich die durchschnittliche Verbleibedauer im Krankenhaus im Sommer bereits auf bis zu drei bis vier Wochen verdoppelt. Jüngere Menschen haben zwar eine bessere Chance, eine schwere Infektion zu überstehen, benötigen dazu aber oft lange Intensivbetreuung.

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Scheiße was? Da hält die vierte Welle wohl nicht was man sich erhofft hat. War so ein tolles Geschäftsmodell. Wieviele jüngere ohne Vorerkrankungen sind denn auf den Intensivs? Und was heißt jüngere? Diese Zahlenakrobatik bringt mich echt zum Kotzen. Keine Angaben aber blablabla. In Israel sterben am wenigsten die Ungeimpften, danach die 2x Geimpften u. am häufigsten die 3x Geimpften.

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