Staatspreis Design 2019: Das E-Faltrad fährt schon mal vor

Staatspreis Design 2019: Das E-Faltrad fährt schon mal vor

26.09.2019 18:32:00

Staatspreis Design 2019: Das E-Faltrad fährt schon mal vor

Der Sieger ist - die Mikro-Mobilität. Im Museumsquartier in Wien wurden die Gewinner des Staatspreises Design 2019 ausgezeichnet.

Denn Mikromobilität ist derzeit ohnehin Thema in allen möglichen Textsorten der Medien, vor allem in den meinungsbasierten, die sich lustig machen über die E-Scooter, die über den öffentlichen Raum der Städte schwappen. Das E-Faltrad ist anders gedacht, konzeptuell. Und weiter gedacht. Es bügelt die Mängel aus, die nicht das Fahrrad selbst hat, sondern das Verkehrssystem und die Infrastruktur, in dem es selbst unterwegs sein muss. Das Fahrrad abstellen? Aber wo? Das Fahrrad mitnehmen? Aber wie? Und dann ankommen im Büro und noch dazu nicht duschen können. Allein drei Hindernisse, die einem geänderten Mobilitätsverhalten im Weg stehen würden, überspringt das Vello spielend.

Abstellen, muss man nicht mehr. Mitnehmen, kann man ganz leicht. Und auch ungeduscht bleibt der Tag erträglich für sich selbst und alle anderen - weil Elektroantrieb zugeschaltet. Die Jury des Staatspreises Design begründet ihre Entscheidung unter anderem so: „Dass sowohl Rück- als auch Vorderseite einklappbar sind, macht es auf kleinstem Raum verstaubar. Gestalterisch bestechen der Industriecharme mit der ästhetischen Eigenständigkeit des Rahmens und vielen gut durchdachten Details wie der ungewöhnlichen Integration des Rücklichts“. Und noch dazu: Das Rad verfügt über eine Selbstlade-Funktion. Die Reichweite wird damit enorm gesteigert. Die Jury resümierte: „Elektromobilität ist hier auf einem neuen Level angekommen“. Tatsächlich. Auf einem ernsthaften. Nicht auf einem ausschließlichen Spasslevel wie auf der urbanen Moblitätsverirrung in die Sackgasse E-Scooter.

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